Zertifizierte Shopware-6-Agentur seit 2017

Ihre Shopware 6 Agentur
für anspruchsvolle B2B & B2C Shops & Portale.

Strategie, Design, Entwicklung, Schnittstellen und Betrieb – alles aus einer Hand. Vom mittelständischen B2B-Portal bis zum internationalen D2C-Markenshop.

Warum Shopware 6?

Shopware 6 passt sich dem Geschäftsmodell an – nicht umgekehrt.

Ob Großhandel, Markenvertrieb oder ein kombiniertes B2B2C-Modell: Die gemeinsame technische Basis bleibt stabil, während Preise, Inhalte, Sortimente und Abläufe zielgruppengerecht gesteuert werden. Genau diese Trennung zwischen Plattform und Geschäftslogik macht Shopware 6 für den Mittelstand so flexibel.

B2B Kundenindividuelle Prozesse statt Einheits-Shop
Großhandel · Fachhandel · Industrie

Komplexe Kundenbeziehungen digital abbilden.

Shopware 6 verbindet individuelle Konditionen, Rollen und wiederkehrende Bestellprozesse mit einer zentralen Plattform – und bindet Warenwirtschaft, PIM und CRM sauber ein.

  • Individuelle Preise, Sortimente und Kundengruppen
  • Schnellbestellung, Angebote, Freigaben und Self-Service
  • ERP-, PIM- und CRM-Prozesse direkt integrierbar
B2C Marke, Inhalte und Conversion in einem System
Marken · Hersteller · D2C

Produkte überzeugend inszenieren und verkaufen.

Individuelle Themes, Erlebniswelten und tief aufgebaute Produktseiten schaffen Orientierung, stärken die Marke und führen Kunden ohne unnötige Hürden bis zum Checkout.

  • Flexible Landingpages und Produktwelten im integrierten CMS
  • Promotions, Cross-Selling und regelbasierte Angebote
  • Mobile Nutzerführung und schnelle Checkout-Prozesse
B2B2C Mehrere Vertriebswege auf einer technischen Basis
Hersteller · Fachhandel · Endkunden

Vertriebskanäle verbinden, ohne Systeme zu duplizieren.

B2B- und B2C-Zielgruppen erhalten eigene Inhalte, Preise und Funktionen. Produktdaten, Integrationen und technische Prozesse werden trotzdem gemeinsam gepflegt.

  • Getrennte Sales Channels für Marken und Zielgruppen
  • Unterschiedliche Preise, Inhalte und Sortimente
  • Gemeinsame Daten-, Integrations- und Prozessbasis
Die gemeinsame Basis Eine Plattform für Marken, Länder, Sprachen und Geschäftsmodelle.

Shopware 6 bleibt im Standard flexibel und lässt sich dort gezielt erweitern, wo individuelle Prozesse einen echten Nutzen schaffen.

</>
API-firstOffen für ERP, PIM, CRM und weitere Systeme
Sales ChannelsFür Länder, Marken, Sprachen und Zielgruppen
Plugin-ArchitekturIndividuell erweiterbar und langfristig updatefähig
ErlebnisweltenShop, Landingpages und Inhalte in einem CMS
Mehr über Shopware 6
B2B & B2C mit Shopware 6

Zwei Vertriebswelten, jeweils mit einer klaren Prozesslogik.

B2B und B2C nutzen dieselbe technische Grundlage, verfolgen aber andere Ziele. Deshalb planen wir Preise, Rollen, Inhalte, Checkout, Schnittstellen und Self-Service nicht als einzelne Funktionen, sondern als zusammenhängende Abläufe.

Shopware 6 für B2B, Großhandel & Fachhandel

Ein Händlerportal, das Vertrieb und Kundenservice spürbar entlastet.

Ein B2B-Shop ist kein B2C-Shop mit versteckten Preisen. Er muss individuelle Konditionen, Rollen, Freigaben und die Kommunikation mit dem ERP zuverlässig in einem digitalen Prozess verbinden.

01
Typische Ausgangslage

Zu viele manuelle Schritte.

Preise in mehreren Systemen

Konditionen, Rabatte und Sortimente werden aufwendig abgeglichen.

Angebote und Freigaben per E-Mail

Vertriebsprozesse hängen an Personen, Postfächern und Excel-Dateien.

Wiederkehrende Servicefragen

Belege, Rückstände und Lieferstatus müssen manuell beantwortet werden.

02
Shopware-6-Lösung

Ein zentrales B2B-Portal.

Zentrale Plattform Shopware 6

B2B-Prozesse, Daten und Kundenkonto

ERP-SyncPreise, Bestände, Belege
Rollen & RechteEinkauf, Freigabe, Außendienst
SchnellbestellungArtikelnummern, CSV, Bestelllisten
Self-ServiceHistorie, Dokumente, Rückstände
03
Das Ergebnis

Mehr digitaler Self-Service.

Weniger Serviceaufwand

Kunden finden Preise, Belege und Status selbstständig im Portal.

Schnellere Bestellungen

Wiederkehrende Bedarfe werden ohne Umwege und Medienbrüche bestellt.

Klare Vertriebsprozesse

Preise, Rollen, Freigaben und Datenflüsse sind nachvollziehbar geregelt.

Mehr zu B2B-Shops
Shopware 6 für B2C, D2C & Markenshops

Ein individuelles Markenerlebnis, das Orientierung schafft und verkauft.

Im B2C entscheidet nicht nur das Produkt. Kunden erwarten schnelle Seiten, verständliche Inhalte, eine überzeugende mobile Nutzung und einen Checkout, der ohne unnötige Hürden funktioniert.

01
Typische Ausgangslage

Zu wenig Orientierung.

Austauschbarer Markenauftritt

Standardlayouts zeigen Produkte, transportieren aber zu wenig Markenidentität.

Komplexe Produkte bleiben unklar

Unterschiede, Anwendungen und Mehrwerte werden nicht ausreichend erklärt.

Abbrüche auf mobilen Geräten

Lange Ladezeiten und unnötige Checkout-Schritte kosten Bestellungen.

02
Shopware-6-Lösung

Eine überzeugende Produktwelt.

Zentrale Plattform Shopware 6

Marke, Inhalte, Produkte und Kaufprozess

ErlebnisweltenLandingpages und Storytelling
ProduktberatungVergleiche, Medien, Konfiguratoren
🛒CheckoutMobile, schnell und klar
Sales ChannelsLänder, Marken und Sprachen
03
Das Ergebnis

Ein besseres Kauferlebnis.

Stärkere Markenwirkung

Inhalte, Design und Produkte ergeben ein konsistentes Markenerlebnis.

Bessere Orientierung

Kunden verstehen Unterschiede schneller und finden das passende Produkt.

Weniger Kaufabbrüche

Performance, mobile Nutzung und Checkout werden konsequent vereinfacht.

Mehr zu B2C- & D2C-Shops
Unsere Leistungen im Detail

Was wir als Shopware-6-Agentur konkret für Sie umsetzen.

Wir decken die gesamte Wertschöpfungskette eines Shopware-6-Projekts ab — von der Strategie und dem Design über die individuelle Programmierung bis hin zu Schnittstellen, Migration und laufendem Support. Folgende sechs Bereiche bilden den Kern unseres Leistungsspektrums:

Funktionen & Besonderheiten von Shopware 6

Shopware 6 bringt schon im Standard sehr viel mit: API-First-Architektur, Rule Builder, Flow Builder, Erlebniswelten, mehrere Verkaufskanäle, ein modernes Backend und ein flexibles Rechtesystem. Wir helfen dabei, diese Funktionen optimal für Ihr Geschäftsmodell zu konfigurieren — und nur dort individuell zu erweitern, wo es wirklich nötig ist.

API-FirstRule BuilderFlow BuilderErlebniswelten
Mehr zu Funktionen & Besonderheiten

B2B-Onlineshop mit Shopware 6

Der B2B-Bereich ist eine unserer Kernkompetenzen: Händler-Login, Kundengruppen mit individuellen Preisen, Schnellbestellung, Rückstandsliste, Bestellhistorie, Wunschlieferdatum, Freigabeprozesse und enge ERP-Anbindung — alles auf Basis sauberer Shopware-6-Logik und ergänzt durch eigene Plugins, wo nötig.

KundengruppenStaffelpreiseSchnellbestellungRückstandsliste
Mehr zum B2B-Shop

B2C- und D2C-Onlineshop mit Shopware 6

Beim Verkauf an Privatkunden zählen Markenauftritt, Geschwindigkeit und Conversion. Wir entwickeln individuelle Themes auf Shopware-6-Basis, gestalten Erlebniswelten, optimieren Produktdetailseiten und Checkout und bauen gezielt UX-Details ein — statt einfach ein Standard-Theme zu installieren und etwas Logo darüber zu legen.

Custom-ThemeErlebnisweltenConversion-UXPerformance
Mehr zu B2C- & D2C-Shops

Anbindung an Shopware 6 (ERP, PIM, CRM)

Schnittstellen sind oft der Knackpunkt. Wir setzen ERP-, PIM- und CRM-Anbindungen über die Shopware-API oder über unseren eigenen CSV-/JSON-Importer um — inklusive Mapping, Datenprüfungen, Deltaimporten und Fehlerbehandlung. Ziel ist immer ein Setup, das im Alltag wirklich funktioniert, nicht nur im Testsystem.

API-IntegrationCSV / JSONDeltaimporteERP-Workflows
Mehr zur Anbindung

Shopware 6 Plugin-Entwicklung

Wo der Standard aufhört und Mietplugins nicht passen, entwickeln wir eigene Shopware-6-Plugins — oder erweitern bestehende Mietplugins sauber. Vom kleinen Plugin bis hin zu komplexen Modulen mit eigener Datenbank, Admin-UI und eigenen API-Endpunkten. Immer mit Fokus auf Updatefähigkeit und Wartbarkeit.

Custom-PluginsMietplugin-Erweiterung
Mehr zur Plugin-Entwicklung

Kundenprojekte & Referenzen

Shopware-6-Projekte aus unterschiedlichsten Branchen: High-End Audio, Labor-Fachhandel, Bau- und Handwerksdienstleistungen, D2C-Markenshops und mehr. Werfen Sie einen Blick auf unsere Referenzen und sehen Sie konkret, was wir umsetzen — und in welchen Größenordnungen wir uns bewegen.

B2BB2CD2CB2B2Cinternational
Alle Referenzen ansehen
Wann eseom?

Technisch stark. Prozessnah. Ehrlich beraten.

Ein anspruchsvoller Onlineshop ist mehr als Design, Produkte und Checkout. Entscheidend ist, dass Shopware, ERP, PIM, Vertrieb, Logistik und interne Abläufe sauber zusammenspielen. Genau hier liegt unsere Stärke: Wir verbinden tiefes technisches Know-how mit einem ausgeprägten Verständnis für Geschäftsprozesse.

Wann eine Zusammenarbeit sinnvoll ist

Wenn Technik, Prozesse und Geschäftsmodell gemeinsam betrachtet werden müssen.

Wir sind vor allem dann der richtige Partner, wenn Standardlösungen nicht ausreichen, mehrere Systeme zusammenspielen, anspruchsvolle Designs umgesetzt werden müssen oder bestehende Abläufe durch den Onlineshop wirklich verbessert werden sollen.

Technische Tiefe – auch wenn es komplex wird

Schnittstellen, individuelle Datenmodelle, eigene Plugins, große Sortimente oder besondere Preis- und Bestelllogiken sind für uns kein Randthema. Wir steigen tief in Shopware 6 und bestehende Systeme ein und entwickeln Lösungen, die stabil, performant und updatefähig bleiben.

Wenn der Prozess hinter dem Shop verstanden werden muss

Wir analysieren, woher Produktdaten und Preise kommen, wie Angebote, Bestellungen und Freigaben ablaufen, welche Aufgaben das ERP übernimmt und wo heute manuelle Arbeit, Fehler oder unnötige Rückfragen entstehen.

Wenn langfristig wartbare Lösungen gefragt sind

Wir nutzen den Shopware-Standard, wo er gut passt, setzen bewährte Plugins gezielt ein und entwickeln individuell, wo es erforderlich ist. Das Ziel ist keine unnötig komplizierte Sonderlösung, sondern eine technisch saubere und dauerhaft betreibbare Plattform.

Wenn B2B-Anforderungen eine wichtige Rolle spielen

Individuelle Kundenpreise, Händlerstrukturen, Freigabeprozesse, Schnellbestellungen, kundenspezifische Sortimente oder unterschiedliche Benutzerrollen erfordern ein tiefes Verständnis für B2B-Prozesse. Hier verbinden wir technische Shopware-Kompetenz mit praxisnaher Prozessberatung.

Wenn Sie einen Partner brauchen, der kritisch mitdenkt

Wir zeigen, welche Anforderungen mit Shopware-Bordmitteln umgesetzt werden können, wann ein bestehendes Plugin sinnvoll ist und an welcher Stelle eine individuelle Lösung wirtschaftlich und technisch die bessere Wahl ist.

Wenn anspruchsvolle Designs umgesetzt werden sollen

Gerade bei der Umsetzung komplexer Webdesigns und Programmierung der entsprechenden Designelemente legen wir einen hohen Wert auf die spätere Pflegemöglichkeit durch den Shopbetreiber. Basis bietet hierbei ein selbst entwickeltes, technisch sehr sauberes Theme mit vielen Funktionen in der Basis das wir dann als Grundlage für die Umsetzung der kundenindividuellen Designs nutzen.

Wenn Ihr bestehender Shop technisch an Grenzen stößt

Bei Performanceproblemen, fehleranfälligen Schnittstellen, instabilen Plugins, Updateproblemen oder historisch gewachsenen Sonderlösungen steigen wir tief in das bestehende System ein und entwickeln eine tragfähige Lösung für den weiteren Betrieb.

Das Ergebnis Ein Shop, der im Frontend gut aussieht mit klarer Nutzerführung und dabei eine technisch stabile Plattform ist, die interne Prozesse entlastet und langfristig zu Ihrem Geschäftsmodell passt. Immer mit dem Ziel des jeweiligen Shopbetreibers im Kopf je nachdem, ob es B2B-Plattform, B2C-Shop, internes Bestellwesen / Mitarbeitershop, Shop für Außendienstler, Angebotsplattform für Dienstleistungen & beratungsbedürftige Produkte, Ersatzteilshop oder Kombinationen daraus bedient.
Shopware 6 Plugin-Entwicklung

Eigene Plugins, wo der Standard nicht ausreicht — updatefähig, wartbar, sauber gekapselt.

Wir entwickeln Shopware-6-Plugins seit Jahren in produktiven Kundenprojekten — vom kleinen Helper bis zum komplexen Modul mit eigener Datenbank, Admin-UI und API-Endpoints. Wichtig dabei: alles bleibt sauber gekapselt, testbar und kompatibel mit Shopware-Updates. Keine Core-Hacks, keine "wird-schon-passen"-Patches.

Eigenentwicklung

Wenn der Standard nicht reicht und kein Mietplugin passt.

Manche Anforderungen sind so spezifisch oder geschäftskritisch, dass ein eigenes Plugin die einzige saubere Lösung ist — mit voller Kontrolle über Code, Datenmodell und Update-Pfad.

  • Custom-Importer — CSV/JSON/XML mit Mapping, Datenprüfungen, Deltaimporten und Fehler-Logs
  • B2B-Helfer — Schnellbestellung, Rückstandsliste, Wunschlieferdatum, Freigabeprozesse
  • Custom-CMS-Elemente — eigene Erlebniswelten-Bausteine mit Admin-UI
  • Schnittstellen-Module — ERP-, PIM-, CRM-Anbindungen mit Queue, Retry, Monitoring
  • Custom Entities & DAL — eigene Datenstrukturen, sauber im Shopware-Datenmodell
  • Vergleichs-/Listen-Plugins — Wunschlisten, Vergleichstools, Konfiguratoren
Mietplugin-Erweiterung

Bestehende Plugins gezielt erweitern, ohne den Update-Pfad zu zerstören.

Wo Mietplugins aus dem Shopware Store gut funktionieren, nutzen wir sie. Reicht der Funktionsumfang nicht, erweitern wir sie sauber — per Decoration, Subscriber oder eigenem Companion-Plugin, statt im fremden Code herumzuschneiden.

  • Decoration & Subscriber — Verhalten erweitern, ohne fremden Code zu verändern
  • Companion-Plugins — eigene Plugins, die das Mietplugin sauber ergänzen
  • Twig-Block-Overrides — Templates anpassen, ohne Originale zu überschreiben
  • Admin-Erweiterungen — zusätzliche Felder, Tabs und Aktionen im Backend
  • Beispiele — Easy-Coupon-Erweiterungen, Crossselling-Anpassungen, Vergleichsplugin-Tweaks
  • Update-sicher — Mietplugin lässt sich weiter normal aktualisieren

Sie benötigen ein individuelles Plugin oder wollen ein Mietplugin erweitern lassen?

hier mehr erfahren
Aktuelle Case Studies

Drei Shopware-6-Projekte, die zeigen, was möglich ist.

Drei sehr unterschiedliche Shopware-6-Projekte mit jeweils eigener Geschäftslogik, eigenen Schnittstellen und unterschiedlichen Anforderungen an Design und Funktionsumfang. Klicken Sie sich gerne durch die Case Studies — vermutlich finden Sie Parallelen zu Ihrer eigenen Ausgangslage.

in-akustik Shopware 6 B2B2C Shop
B2B2C · High-End Audio · international

Internationaler B2B2C-Shop für in-akustik

Relaunch von einer reinen Info-Webseite zu einem voll integrierten Shopware-6-Shop mit drei Sales Channels, Händler-Login, Rückstandsliste, Schnellbestellung, MP3-Hörproben am Musikprodukt und tiefer ERP-Anbindung — ohne den Fachhandel zu kannibalisieren.

  • 3 Ländershops live (DE / AT / INT) · 2 weitere in Vorbereitung
  • Komplexe ERP-Schnittstelle für Sortiment, Preise, Bestand, Bestellungen
  • Hörproben direkt am Produkt via Schnittstelle zur Musikdatenbank
Zur Case Study
LMS Shopware 6 B2B Webshop
B2B · Fachhandel · > 1 Mio. Produkte

Komplexer B2B-Shop für Labor-Fachhandel

Shopware-6-Plattform für einen weltweiten Labor-Fachhandel mit über 1 Mio. Produkten, differenzierten Preisstrukturen, kundenspezifischen Dokumentendownloads, Artikelstammdaten-Downloads, Rückstandslisten und vielen B2B-Self-Service-Funktionen — massive Entlastung für den Kundenservice.

  • Differenzierte B2B-Preislogik mit individuellen Konditionen
  • Kundenspezifische Dokumente & Stammdaten-Downloads
  • Self-Service statt Mail- und Telefon-Support
Zum Shop (Case Study folgt)
Bossmann Shopware 6 Anfrageplattform und Webshop
Shopware als Angebotsplattform

Shop als Angebots- und Verkaufsplattform für Bau- und Handwerksdienstleistungen

Sehr komplexe Shoparchitektur, die Shopware 6 als Plattform für bearbeitbare Angebote nutzt — inklusive ganzer Hausangebote mit über 500 Positionen als Stücklistenartikel. Schneller und einfacher für Endkunden und für die hinterlegten Kundenbetreuer mit Zusatzfunktionen wie individuellen Rabatten.

  • Bearbeitbare Angebote mit Stücklisten als Kernfunktion
  • Komplette Hausangebote mit > 500 Positionen abbildbar
  • Spezielle Rolle für Kundenbetreuer mit Rabatt- und Anpassungsrechten
Zum Shop (Case Study folgt)
Benjamin Walleser, Geschäftsführer eseom
Benjamin Walleser Geschäftsführer eseom 07653 242 9072 bw@eseom.de
Shopware-6-Projekt geplant?

Lassen Sie uns über Ihren Shop sprechen — ehrlich, konkret, ohne Marketing-Geplänkel.

Wir analysieren Ihre Ausgangslage, Systemlandschaft und Prozesse — und sagen ehrlich, ob Shopware 6 passt, was sinnvoll umsetzbar ist und wie ein tragfähiger nächster Schritt aussieht. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

Kostenlose Ersteinschätzung

    Relaunch zu Shopware 6

    Relaunch ist mehr als ein neues Theme — es ist die Chance, vieles richtig zu machen.

    Ein Relaunch lohnt sich selten "nur fürs Frontend". Der größere Hebel liegt fast immer woanders: bereinigte Stammdaten, neue Schnittstellen, sauberer Checkout, ein Designsystem, das skaliert — und ein Setup, das auch in zwei Jahren noch wartbar ist. Genau hier setzen wir an.

    Wir relaunchen Shops von Shopware 5, Magento, OXID, WooCommerce, Gambio, xt:Commerce, PrestaShop und Eigenentwicklungen nach Shopware 6 — mit klarem Fokus auf das, was nach dem Go-Live wirklich besser sein muss als vorher.

    Shopware 5 → 6 Magento → Shopware 6 WooCommerce → Shopware 6 OXID → Shopware 6 Eigenentwicklung → Shopware 6
    Schnell-Check

    Anzeichen, dass Ihr Shop einen Relaunch braucht.

    • ! Ihr Shop läuft auf Shopware 5 — offizieller Support endet / ist beendet
    • ! Updates werden seit Monaten nicht mehr eingespielt
    • ! Ladezeiten > 3 Sekunden auf Produktseiten und Kategorieseiten
    • ! ERP-/PIM-Daten werden manuell oder über Hilfsskripte synchronisiert
    • ! Mobile Conversion deutlich schlechter als Desktop
    • ! Custom-Funktionen wurden im Core gehackt — Updates sind riskant
    • ! Internationalisierung steht an, das aktuelle Setup trägt das nicht
    • ! Niemand im Team weiß noch, wie das System wirklich funktioniert

    Mehr als 2–3 Punkte zutreffend? Dann lohnt sich ein ehrliches Erstgespräch.

    Erstgespräch vereinbaren
    Webseite + Shop in Shopware 6

    Webseite und Shop in einem System — statt zwei parallele Welten zu pflegen.

    Viele Unternehmen betreiben Webseite und Shop getrennt: WordPress oder TYPO3 für Content, irgendetwas anderes für den Shop. Das Ergebnis sind Brüche im Markenauftritt, doppelte Pflege, inkonsistente Navigation und Entwickler, die für jede Kleinigkeit zwei Systeme anfassen. Mit Shopware 6 lässt sich beides sauber in einem System zusammenführen — über Erlebniswelten, CMS-Pages und Custom-CMS-Elemente.

    Vorher · getrennte Systeme

    Webseite + Shop nebeneinander

    • Zwei Systeme, zwei Logins, zwei Update-Zyklen
    • Doppelte Pflege von Marken-Content, Bildern, Texten
    • Brüche im Design beim Übergang Webseite → Shop
    • SEO leidet unter unterschiedlichen Strukturen und Domains
    • Tracking und Analytics in zwei verschiedenen Setups
    • Jedes neue Feature muss zweimal gebaut werden
    Nachher · ein System

    Alles in Shopware 6

    • Webseite & Shop in einem Backend, ein Login, ein Update-Zyklus
    • Marken-Content, Produkte und Kategorien zentral gepflegt
    • Konsistentes Design über die komplette Customer Journey
    • Saubere SEO-Struktur, eine Domain, klare URL-Hierarchie
    • Erlebniswelten als visueller Page-Builder — ohne Entwickler
    • Custom-CMS-Elemente für wiederkehrende Content-Patterns

    Erlebniswelten als CMS

    Visueller Page-Builder im Shopware-Standard. Marketing kann eigene Landingpages, Kampagnenseiten und Content-Strecken bauen, ohne Entwickler zu blockieren.

    Custom-CMS-Elemente

    Wir bauen wiederkehrende Content-Patterns als eigene Erlebniswelten-Bausteine — mit Admin-UI, sodass Redaktion sie selbständig bestücken kann.

    Blog & News in Shopware

    Auch Blog, Magazin oder News-Bereich lassen sich nativ oder Mietplugins in Shopware abbilden — oft mit weniger Aufwand als gedacht und besser auf das Sortiment verlinkt.

    eseom Theme und Shopping Experiences

    Wir liefern unser eigen entwickeltes Theme samt extra Plugin Shopping Experiences von uns mit sehr vielen Zusatzelementen und Gridfunktion kostenlos mit. Technisch sehr sauber als Basis für einfache Pflege und individuelle Layouts

    Wie wir vorgehen

    Vom ersten Kennenlernen bis zur dauerhaften Weiterentwicklung Ihres Shops.

    Bei B2B- und B2B2C-Projekten ist ein priorisiertes Vorgehen entscheidend: erst gemeinsam verstehen und fokussieren, dann die Prio-1-Themen tragfähig umsetzen, kontrolliert live gehen und anschließend sinnvoll weiterentwickeln — statt einen Mega-Launch über Monate vorzubereiten und dabei den Fokus zu verlieren.

    01

    Kennenlernen & Geschäftsmodell verstehen

    Wir lernen Geschäftsmodell, Zielgruppen, Sortiment, Team, Vertriebskanäle und bestehende Systemlandschaft kennen. Ziel ist ein gemeinsames Verständnis, bevor technische Entscheidungen getroffen werden.

    02

    Analyse, Ist-/Soll-Zustand und Prio-1 definieren

    Wir schauen uns den aktuellen Stand an, definieren den Soll-Zustand und priorisieren bewusst die Prio-1-Themen — also die Funktionen und Prozesse, die für den ersten sinnvollen Go-Live wirklich entscheidend sind.

    03

    Angebot & Aufwandsschätzung

    Auf Basis der erarbeiteten Strategie erstellen wir ein belastbares Angebot mit Aufwandsschätzung, sinnvoller Etappierung und klarer Abgrenzung zwischen Prio 1, späteren Ausbaustufen und optionalen Themen.

    04

    Design, Entwicklung & Schnittstellen

    Wir entwickeln die zentralen Themen: Custom-Theme, B2B-/B2C-Logik, individuelle Plugins, Datenmigration und Schnittstellen zu ERP, PIM, CRM und Co. — alles aufeinander abgestimmt und sauber dokumentiert.

    05

    Testphase & Go-Live

    Vor dem Livegang werden Daten, Checkout, Rollen, Preise, Steuerlogik, Schnittstellen und redaktionelle Inhalte getestet. Danach erfolgt der kontrollierte Go-Live mit enger Begleitung.

    06

    Weiterentwicklung & Ausbau

    Nach dem Go-Live werden die nächsten Themen neu priorisiert. Häufig kommen Anforderungen aus dem Kundenalltag, aus internen Prozessen oder aus ERP-/PIM-/Logistik-Themen hinzu, die wir sauber einordnen.

    07

    Support, Wartung & dauerhafte Begleitung

    Wir begleiten den Shop dauerhaft: technischer Support, Wartung, Shopware-Updates, Monitoring, Performance-Optimierung und kontinuierliche Weiterentwicklung von Funktionen, Content und Prozessen.

    Shopware Editionen

    Welche Shopware-Edition passt zu Ihrem Projekt?

    Shopware 6 gibt es in mehreren Editionen — und nicht jedes Projekt braucht die teuerste. Wir helfen bei der Einordnung und entscheiden gemeinsam mit Ihnen, was sinnvoll ist.

    Community Edition Kostenlose Open-Source-Version — für viele mittelständische B2B- und B2C-Projekte ein vollständig tragfähiger Einstieg, inklusive API, CSV-Import/Export, Rule Builder und Flow Builder.
    Rise / Evolve Erweiterte Edition mit zusätzlichen Funktionen, Subscription & Support. Sinnvoll, wenn bestimmte Premium-Features oder direkter Hersteller-Support gewünscht sind.
    Beyond Für sehr große Projekte mit komplexer Systemlandschaft, vielen Subshops, hohem Lastprofil, sehr vielen B2B-Funktionen oder besonderen Service-Anforderungen.
    Datenmigration zu Shopware 6

    Saubere Datenübernahme — und gleichzeitig die Chance, Stammdaten zu bereinigen.

    Ein Relaunch ist immer auch ein guter Zeitpunkt, um sich dem Thema Stammdatenpflege zu widmen und nicht mehr benötigte Daten zu bereinigen. Wir migrieren Daten aus den gängigen Shopsystemen nach Shopware 6 — je nach Ausgangslage über das Shopware-Migrationstool, eigene Skripte oder einen direkt programmierten API-Import für große Datenmengen.

    Migration aus bestehenden Shops

    Die Migration kann prinzipiell aus jedem Shopsystem erfolgen aus dem die Daten entsprechend exportiert werden können z.B. Shopware 5, Magento, OXID eShop aber auch Systeme wie Gambio, xt:Commerce, PrestaShop und WooCommerce — je nach Quellsystem in unterschiedlichem Umfang.

    Shopware 5MagentoOXIDWooCommercePrestaShop

    Welche Daten übernommen werden

    Typischerweise werden Kundenkonten migriert samt Kundengruppe, Zahlarten und Zusatzfeldern. Produktdaten können entweder aus dem alten Shop migriert werden, in der Regel kommen diese aber "neu" aus dem ERP-System ebenso wie Preis- und Bestandsdaten. Von der Migration alter Bestellungen sehen wir in der Regel in Absprache mit unseren Kunden ab - einfach weil der Aufwand hier sehr hoch ist was sich selten lohnt.

    ProdukteKundenBestellungenPreiseMedien

    Individuelle Migrationen über API oder CSV-/XML-_Formate

    Welche technische Lösung für die Migration der Daten verwendet wird hängt stark vom alten Shopsystem und vom ERP-System und der Schnittstelle hierzu ab. Zudem entscheiden wir auch abhängig von Produktanzahl / Datenmengen entsprechend welche technische Lösung dort am besten geeignet ist. Ziel ist immer eine saubere Migration der Daten unter Beachtung von Mehrwert zu Aufwand.

    API-ImportCSV / JSONMappingDatenbereinigung
    Schnittstellen & Datenflüsse

    Shopware 6 als Drehscheibe zwischen ERP, PIM, CRM und Drittsystemen.

    Die meisten Shopware-Projekte stehen oder fallen mit den Schnittstellen. Wer ist führend für welche Daten? Wie oft synchronisieren wir? Was passiert bei Fehlern? Wer korrigiert manuell? Diese Fragen klären wir früh — und entwerfen dann ein Schnittstellen-Setup, das im Alltag stabil läuft.

    ERP
    Sage / SAP / Dynamics ERP / alphaplan / infor ERP und viele weitere
    Bestand · Preise · Bestellungen · Rückstand
    PIM
    Akeneo / eigene Lösung / Lieferantendateien
    Produktdaten · Varianten · Medien · Übersetzungen
    CRM
    HubSpot / Salesforce / Pipedrive
    Kunden · Kontakte · Anfragen · Status
    Shopware 6
    API-First · Rule Builder · Flow Builder
    • API für Live-Anbindung
    • CSV / JSON Import & Export
    • Webhooks & Flow-Trigger
    • Queue-basierte Verarbeitung
    Logistik / Versand
    DHL / UPS / DPD / Spedition
    Versandlabel · Tracking · Lieferstatus
    Zahlung
    Mollie / PayPal / Klarna / Stripe / Vorkasse
    Zahlarten · Status · Rückerstattungen
    Marketing / Marktplätze
    Newsletter · Tracking · Amazon / eBay
    Reichweite · Kampagnen · Sortiment
    1. Führendes System klärenPro Datenart festlegen, wer die Wahrheit hält — ERP für Bestand, PIM für Produkte, Shop für Bestellungen.
    2. Frequenz definierenstündlich, nächtlich oder on-demand — je nach Datenart und Geschäftsbedarf.
    3. Fehler einplanenRetry, Logging, Alerting und manuelle Korrekturmöglichkeit — damit ein Ausfall nicht zum Domino wird.
    4. Monitoring & DokuSichtbar machen, was läuft — und so dokumentieren, dass auch jemand Drittes die Schnittstelle versteht.
    Performance & SEO

    Schnelle Shops verkaufen mehr — und ranken besser.

    Performance und SEO hängen eng zusammen. Ein Shop, der schnell lädt und sauber strukturiert ist, konvertiert besser und wird von Google & Co. höher gerankt. Wir behandeln beide Themen nicht als Bonus am Ende, sondern als Teil des Architekturentscheids von Anfang an.

    Performance-Optimierungen

    Was wir tun, damit Shops schnell sind.

    • HTTP-Caching & Reverse Proxy — Varnish / fastly-Style-Caching für Storefront-Pages
    • Redis — für Sessions, Cache und Cart-Persistierung
    • Datenbank-Tuning — Indizes, Queries, Migration auf MySQL 8 / MariaDB optimiert
    • Bildoptimierung — WebP, AVIF, responsive Images, Lazy Loading
    • CDN-Anbindung — statische Assets aus dem CDN, kürzere Latenz weltweit
    • Elasticsearch — für große Sortimente, Suche und Listing-Performance
    SEO & Auffindbarkeit

    Was wir tun, damit Shops gefunden werden.

    • URL-Struktur — sprechende, stabile URLs, saubere Kategorie-/Produkt-Pfade
    • Strukturierte Daten — Schema.org für Produkte, Reviews, FAQ, Organization, Breadcrumb
    • Meta & Open Graph — sauber gepflegt, bearbeitbar pro Seite, mit Auto-Fallbacks
    • Canonicals & Hreflang — korrekt für Varianten, Filter und internationale Setups
    • XML-Sitemap & Robots — automatisch generiert, mit den richtigen Ausschlüssen
    • GEO-Optimierung — Inhalte so strukturiert, dass auch LLMs sie sauber zitieren können

    Ihr Shop lädt zu langsam oder stößt unter hoher Last an Grenzen? Wir analysieren die Ursachen und optimieren gezielt.

    Mehr zur Performance-Optimierung
    Für wen wir Shops bauen

    Shopware 6 funktioniert in fast jeder Branche — mit den richtigen Anpassungen.

    Wir haben Shops in sehr unterschiedlichen Branchen umgesetzt. Jede hat ihre Eigenheiten — und genau deshalb gibt es bei uns kein "Standard-Setup", das einfach drübergestülpt wird.

    Hersteller & Markenshops
    Markenkonforme D2C-Shops, oft parallel zum Fachhandel — mit feinem Gefühl für Markenführung und Kanal-Konflikte.
    B2B Großhandel
    Tausende SKUs, Kundengruppen, Staffelpreise, Schnellbestellung, ERP-Anbindung — klassisches B2B-Terrain.
    Industrie & Technik
    Erklärungsbedürftige Produkte, Datenblätter, Konfiguratoren, technische Filterlogik, Ersatzteilkataloge.
    Druck & Print on Demand
    Druckdaten-Upload, Datenprüfung, Konfiguratoren, Anbindung von Grafik, Produktion und Logistik.
    Mode, Lifestyle, Konsum
    Visuell starke Shops mit Erlebniswelten, Storytelling, Cross-/Upsell und mobiler Conversion-Optimierung.
    Handwerk & Dienstleistung
    Shops als Angebots- und Konfigurationsplattform — auch für komplexe Dienstleistungen mit Stücklisten.
    Lebensmittel & Genuss
    Versandlogik, Mindesthaltbarkeit, Allergene, Pfand, regionale Sortimente — saubere Spezialthemen abbildbar.
    Labor, Medizin, Fachhandel
    Geschlossene Bereiche, Login-Pflicht, Dokumentendownloads, Stammdaten-Exporte, regulatorische Anforderungen.
    Häufige Fragen

    FAQ — Shopware 6, B2B/B2C-Shops und E-Commerce allgemein.

    Die Fragen, die wir am häufigsten in Erstgesprächen bekommen — übersichtlich beantwortet. Wenn Ihre Frage hier nicht dabei ist, sprechen Sie uns einfach an. Eine ehrliche Ersteinschätzung gibt es bei uns kostenlos.

    Was ist Shopware 6 und wofür wird es eingesetzt?
    Shopware 6 ist eine moderne, in Deutschland entwickelte Open-Source-E-Commerce-Plattform. Sie wird vor allem im Mittelstand für B2B-, B2C- und B2B2C-Shops eingesetzt — von kleineren Markenshops bis zu internationalen Plattformen mit mehreren Sales Channels, ERP-Anbindung und individueller Funktionslogik. Stark sind besonders die API-First-Architektur, der Rule Builder, der Flow Builder und die offene Plugin-Struktur.
    Was kostet ein Shopware-6-Onlineshop ungefähr?
    Das hängt sehr stark von Sortiment, Funktionsumfang, Schnittstellen, Internationalisierung und Designanspruch ab. Kleine Standardshops sind im niedrigen fünfstelligen Bereich umsetzbar, anspruchsvolle B2B- oder B2B2C-Projekte mit ERP-Anbindung, Custom-Design und individuellen Plugins liegen deutlich darüber. Wir geben nach einem Erstgespräch eine ehrliche, etappierte Schätzung ab — mit klarer Trennung zwischen Prio 1, Ausbaustufen und optionalen Themen.
    Wie lange dauert ein Shopware-6-Projekt typischerweise?
    Ein priorisierter erster Go-Live ist je nach Umfang oft in 3 bis 6 Monaten machbar. Größere B2B2C- oder internationale Projekte mit ERP-Integration und Custom-Design dauern realistisch 6 bis 12 Monate bis zum produktiven Start. Wichtig ist, sich bewusst auf den ersten Go-Live zu fokussieren und weitere Themen sauber als Prio 2 einzuplanen, statt alles parallel zu erzwingen.
    Welche Shopware-6-Edition ist für uns die richtige?
    Für viele mittelständische Projekte reicht die kostenlose Community Edition. Eine Rise- oder Evolve-Lizenz ist sinnvoll, wenn Sie Subscription, direkten Hersteller-Support oder bestimmte Premium-Features benötigen. Beyond-Editionen werden vor allem bei sehr großen, komplexen Setups Mandantenfähigkeit im B2B Bereich, und weiteren tiefergehenden B2B-Funktionen oder besonders hohen Performance- und Service-Anforderungen relevant. Wir helfen bei der Einordnung im konkreten Fall - auch B2B Shops mit Community sind eine Möglichkeit immer abhängig von der Komplexität und den genauen Anforderungen.
    Eignet sich Shopware 6 für reine B2B-Shops?
    Ja. Shopware 6 ist für B2B sehr gut geeignet. Schon im Standard sind Kundengruppen, Kundengruppen spezifische Preise, Nettopreise, Rule Builder und ein flexibles Rechtesystem verfügbar. Für Self-Service-Funktionen wie Schnellbestellung, Rückstandsliste, Bestellhistorie, Wunschlieferdatum, Freigabeprozesse oder kundenspezifische Sortimente ergänzen wir Standardfunktionen, Mietplugins und individuelle Plugins so, dass am Ende ein Portal entsteht, das den Vertrieb wirklich entlastet.
    Können B2B und B2C in einem Shop kombiniert werden (B2B2C)?
    Ja, das ist eines unserer Kernthemen. Über Kundengruppen, Regeln, Sichtbarkeiten, individuelle Preise, getrennte Inhalte und ggf. eigene Sales Channels lassen sich B2B- und B2C-Welten sauber im selben Shopware-System abbilden. Entscheidend ist, dass Trennung und Prozesse von Anfang an klar gedacht werden — nicht nur im Frontend, sondern auch in Schnittstellen, Steuerlogik und Versandprozessen.
    Wie wird Shopware 6 an ein ERP-, PIM- oder CRM-System angebunden?
    Über die Shopware-API, über CSV-/JSON-Importe oder über eine Kombination aus beidem. Zuerst klären wir, welches System für welche Daten führend ist (z.B. Produkte aus dem PIM, Bestand und Bestellungen aus dem ERP). Danach planen wir Datenflüsse, Aktualisierungsintervalle, Fehlerfälle und manuelle Korrekturmöglichkeiten. So entstehen Schnittstellen, die im Alltag stabil laufen — nicht nur im Testsystem.
    Wie funktioniert eine Migration von Shopware 5 zu Shopware 6?
    In der Regel werden hier Kundendaten migriert und weitere Daten wie Produkte, Preise, Bestände etc. werden neu aus dem ERP-System übertragen. Im Einzefall ist dann die technische Lösung via API oder CSV/XML/JSON zu klären, auch abhängig von der ERP-Schnittstelle.
    Wann ist ein eigener Sales Channel pro Land sinnvoll?
    Eigene Sales Channels sind sinnvoll, wenn sich Länder in Sortiment, Preisen, Sprache, Domain, Zahlungsarten, Versand, Steuerlogik oder rechtlichen Inhalten deutlich unterscheiden. Wenn nur übersetzt wird und der Rest gleich bleibt, kann manchmal eine schlankere Struktur reichen. Wir bewerten das im Einzelfall und achten dabei besonders auf Wartbarkeit und sauberes Handling von Inhalten, SEO und Rechtstexten.
    Welche Plugins entwickeln Sie selbst — und wann nicht?
    Wir entwickeln eigene Plugins immer dann, wenn der Shopware-Standard nicht ausreicht und kein passendes Mietplugin in vernünftiger Qualität existiert. Wo Mietplugins gut funktionieren, nutzen wir bewusst diese — ggf. erweitern wir sie sauber, ohne den Update-Pfad zu zerstören. Beispiele aus eigener Entwicklung: Importer, Crossselling-Module, Vergleichs- und Listenfunktionen, diverse B2B-Plugins für versch. Funktionen, Custom-CMS-Elemente und Schnittstellenmodule.
    Was passiert nach dem Go-Live? Bieten Sie Wartung und Support?
    Ja. Wir begleiten Shops dauerhaft: technischer Support, Wartung, regelmäßige Shopware-Updates, Monitoring, Performance-Optimierung, Sicherheits-Patches sowie kontinuierliche Weiterentwicklung — sowohl auf der funktionalen Seite als auch bei Schnittstellen und Prozessen. Nach dem Go-Live entstehen oft neue Anforderungen aus Kundenfeedback und internen Abläufen, die wir zusammen mit Ihnen sauber priorisieren.
    Wann lohnt sich ein Relaunch eines bestehenden Shops?
    Typische Anzeichen sind: ein Shopware-5-Shop ohne Update-Pfad, lange Ladezeiten, ein hoher manueller Pflegeaufwand, im Core gehackte Funktionen, mobile Conversion deutlich unter Desktop, geplante Internationalisierung oder ein generell veraltetes Design. Sobald zwei oder drei dieser Punkte zutreffen, lohnt sich zumindest eine ehrliche Bestandsaufnahme — und meistens auch ein Relaunch auf Shopware 6.
    Können Webseite und Shop in Shopware 6 integriert werden?
    Ja. Mit Erlebniswelten, CMS-Pages und Custom-CMS-Elementen lassen sich Webseite und Shop in einem Shopware-System abbilden. Das spart doppelte Pflege, sichert ein konsistentes Design über die komplette Customer Journey und vereinfacht SEO & Tracking. Bestehende WordPress-Inhalte können je nach Setup automatisiert nach Shopware migriert werden — inklusive 301-Redirect-Mapping, damit Rankings nicht verloren gehen.
    Welche Shopware-Plugins haben Sie selbst entwickelt?
    Aus eigener Entwicklung kommen unter anderem: ein erweiterter CSV-/JSON-/XML-Importer mit Datenprüfungen und Reporting, B2B-Plugins wie Schnellbestellung und Rückstandsliste, individuelle Preise, Artikelstammdaten- und Preislistendownload, freie Individualartikel, Rabattlogik für dem Kunden zugeordnete Partner, Angebots- und Bestelllogik, Custom-CMS-Elemente für Erlebniswelten, Vergleichs- und Listenfunktionen sowie Schnittstellenmodule.
    Welche Performance-Optimierungen sind in Shopware 6 möglich?
    Auf Server- und Code-Ebene: HTTP-Caching mit Reverse-Proxy/Varnish, Redis für Sessions und Cache, optimierte Datenbankabfragen und Indizes, Lazy Loading, CDN-Anbindung für statische Assets sowie Elasticsearch für große Sortimente. Auf Frontend-Ebene: schlanke Templates, sauberes JavaScript-Loading, Critical CSS und gezielte Optimierung der Core Web Vitals.
    Wie unterscheidet sich Shopware 6 von Magento, Shopify oder WooCommerce?
    Sehr verkürzt: Shopify ist eine SaaS-Plattform mit wenig Tiefenkontrolle, dafür schnellem Start. Magento (Adobe Commerce) ist mächtig, aber im Mittelstand oft überdimensioniert und teuer im Betrieb. WooCommerce ist ein flexibles WordPress-Plugin, eignet sich aber selten für komplexe B2B-Anforderungen. Shopware 6 trifft im Mittelstand den Sweet Spot zwischen Funktionsumfang, individueller Erweiterbarkeit, Wartungsaufwand und Lizenzkosten — deshalb ist es unsere bevorzugte Plattform.
    Wie aufwändig ist Shopware 6 in der Wartung?
    Shopware 6 erhält regelmäßig Updates, sowohl Sicherheits- als auch Funktions-Releases. Wartung umfasst typischerweise: Updates der Shopware-Version, Updates installierter Plugins, ggf. Anpassungen am Custom-Theme oder an eigenen Plugins, Server-Pflege und Monitoring. Mit sauberer Architektur (klare Plugins, kein Hacking am Core) bleibt der Aufwand überschaubar — mit "schmutzigen" Anpassungen wird er schnell teuer. Genau deshalb arbeiten wir konsequent mit eigenen, kapselbaren Plugins. Aus unserer Sicht reicht in der Regel ein Major Update alle 1-1,5 Jahre und dazwischen Updates des kostenlosen Sicherheitsplugins von Shopware.
    Sind Sie zertifizierter Shopware-Partner?
    Ja. eseom ist zertifizierter Shopware Partner, Certified Developer und Certified Template Designer. Wir arbeiten seit über 9 Jahren mit Shopware und haben Projekte vom mittelständischen B2B- und B2C-Shop bis zum internationalen B2B2C-Setup umgesetzt.
    Benjamin Walleser, Geschäftsführer eseom
    Benjamin Walleser Geschäftsführer eseom 07653 242 9072 bw@eseom.de
    Shopware-6-Projekt geplant?

    Lassen Sie uns über Ihren Shop sprechen — ehrlich, konkret, ohne Marketing-Geplänkel.

    Wir analysieren Ihre Ausgangslage, Systemlandschaft und Prozesse — und sagen ehrlich, ob Shopware 6 passt, was sinnvoll umsetzbar ist und wie ein tragfähiger nächster Schritt aussieht. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

    Kostenlose Ersteinschätzung