Shopware 6 Agentur · B2B · B2C · B2B2C

Ihre Shopware 6 Agentur für anspruchsvolle B2B-, B2C- und B2B2C-Shops

Strategie, Design, Entwicklung, Schnittstellen und Betrieb — alles aus einer Hand. Vom mittelständischen B2B-Portal bis zum internationalen D2C-Markenshop.

10+ Jahre
Erfahrung im E-Commerce · davon > 9 Jahre Shopware
Zertifizierter
Shopware Partner · Developer · Template Designer
B2B + B2C + B2B2C
Drei Modelle, ein System · auch international mit mehreren Ländershops
Eigene Plugins
Individuelle Entwicklung · Erweiterung von Mietplugins · saubere Updatefähigkeit
Warum Shopware 6

Marktführer für Onlineshop-Software im Mittelstand — und unsere Plattform der Wahl.

Shopware 6 ist in Deutschland das führende Shopsystem im mittelständischen Segment. Es kombiniert einen API-First-Ansatz, ein modernes Backend, einen Rule- und Flow-Builder sowie eine offene Plugin-Architektur. Damit lassen sich anspruchsvolle B2B- und B2C-Anforderungen sauber umsetzen — ohne sich technisch in eine Sackgasse zu manövrieren. Wir setzen Shopware 6 seit Jahren als unsere Hauptplattform ein und kennen die typischen Stolperfallen aus realen Projekten.

Typische Ausgangslage

Veraltete Shops, Insellösungen, teure Sondersoftware.

Viele Mittelständler kommen mit einer dieser Situationen zu uns — und in jeder davon ist Shopware 6 eine tragfähige Antwort.

  • Alter Shopware-5-Shop, der dringend migriert werden muss
  • Magento-, OXID-, Gambio- oder WooCommerce-Shop, der an seine Grenzen kommt
  • Individuelle Eigenentwicklung, die intern niemand mehr wartet
  • Reine Info-Webseite ohne echten Shop — Vertrieb läuft komplett offline
  • Bestehender Shop ohne ERP-Anbindung, alles läuft manuell
Unsere Antwort

Shopware 6 als saubere, skalierbare Basis — B2B, B2C oder beides.

Wir analysieren ehrlich, ob Shopware passt — und wenn ja, planen wir den Weg zum tragfähigen ersten Go-Live.

  • Open-Source-Basis mit kostenloser Community Edition oder Bezahlversionen je nach Bedarf und Anforderungen
  • API-First — jedes Backend-Feld ist anbindbar, ERP/PIM/CRM lassen sich tief integrieren
  • Mehrere Verkaufskanäle aus einem Backend — ideal für mehrere Marken oder Länder
  • Rule Builder & Flow Builder ersetzen viele Spezial-Plugins durch sauberes Standard-Verhalten
  • Updatefähig dank klarer Plugin- und Theme-Architektur — auch Jahre nach dem Launch
B2B & B2C mit Shopware 6

Zwei Geschäftsmodelle, ein System — und wir setzen beides für Sie um.

Shopware 6 deckt B2B- und B2C-Anforderungen sauber ab — oft sogar in einem einzigen Shop als B2B2C-Lösung. Entscheidend ist, dass Kundengruppen, Preise, Sortimente, Sichtbarkeiten und Prozesse von Anfang an klar gedacht werden. Wir bauen beide Welten regelmäßig — einzeln oder kombiniert.

Shopware 6 für B2B / Fachhandel

Händlerportal, individuelle Preise, Schnellbestellung — tief integriert mit Ihrem ERP.

Ein B2B-Shop ist mehr als ein "Webshop mit Login". Es geht um Kundengruppen, Staffelpreise, Freigaben, Rückstandslisten, Wunschlieferdaten und vor allem um die saubere Verbindung zur Warenwirtschaft — damit der Vertrieb wirklich entlastet wird statt parallel zwei Systeme zu pflegen.

Login + Preise
Individuelle Staffelpreise & freigegebenes Sortiment pro Kundengruppe
ERP-Sync
Live-Bestand, Rückstandsliste, Bestellungen direkt aus dem ERP
Self-Service
Schnellbestellung, Bestellhistorie, wiederkehrende Bestellungen
  • Händler-Login mit individuellen Preisen, Rabattstaffeln und Rabattlogiken
  • Schnellbestellformular mit Live-Check von Verfügbarkeit, Variante und Preis
  • Rückstandsliste & Bestellhistorie direkt im Konto — ohne Telefon und Mail-Ping-Pong
  • Wunschlieferdatum, ERP-Bestellnummer des Händlers und Freigabeprozesse im Checkout
  • Shop optional erst nach Login sichtbar — je nach Markenstrategie
  • Webshop als Servicezentrale - Artikelstammdatendownload, Preislistendownload, Download von kundenspezifischen Dokumenten wie Lieferschein, Rechnung, Zolldokumente etc. - spart enorm viel Zeit für Shopbetreiber und Händler
  • Angebote und Bestellungen über den Shop - Angebote immer wieder bearbeitbar auch in Kombination mit hinterlegtem Partner / Außendienst. Danach wird bestellt und ans ERP übertragen.
Shopware 6 für B2C / D2C

Markenkonformes Custom-Design und Produkterlebnisse, die wirklich verkaufen.

Beim Verkauf an Privatkunden entscheidet das Erlebnis. Erklärungsbedürftige Produkte brauchen tiefe Produktdetailseiten, klare Inhalte und gezielte UX-Details — nicht das nächste Standard-Theme. Wir bauen individuelle Designs auf Shopware-6-Basis, die Marke und Conversion gleichzeitig stärken.

Custom-Design
Individuelle Themes statt Stangenware — markenkonform & performant
Deep PDP
Tiefe Produktseiten mit Technik, Vorteilen, Medien, Cross-/Upsell
Performance
Saubere Templates, Caching, Bildoptimierung — gut für CR und SEO
  • Erlebniswelten & CMS-Module für Storytelling und Kategorie-Landingpages
  • Tiefe Produktdetailseiten mit Videos, Hörproben, Vergleichen und Pressestimmen
  • eigen entwickeltes, technisch sehr sauberes Basistheme mit diversen Zusatzfunktionen - konfigurierbar und updatefähig gibt es bei uns kostenlos beim Projekt dazu. Individuell auf jedes Design anpassbar.
  • Cross-Sells, Upsells, Vergleichsfunktionen, Wunschlisten und clevere Micro-UX
  • Mehrere Sales Channels mit eigenen Sortimenten, Preisen, Sprachen und Rechtstexten
  • Anbindung an Marketingtools, Newsletter, Tracking, Bewertungssysteme
  • viele UX-Optimierungen zur Steigerung der Konversionsrate "in der Schublade" aus diversen Projekten. Ergänzt durch sinnvoll und sparsam eingesetzte Mietplugins.
  • Produktfeeds für Google, Meta, idealo oder auch Doofinder Suche einfach via Verkaufskanal einrichten samt definierbarer Eigenschaften und Zusatzfelder pro Feed
Unsere Leistungen im Detail

Was wir als Shopware-6-Agentur konkret für Sie umsetzen.

Wir decken die gesamte Wertschöpfungskette eines Shopware-6-Projekts ab — von der Strategie und dem Design über die individuelle Programmierung bis hin zu Schnittstellen, Migration und laufendem Support. Folgende sechs Bereiche bilden den Kern unseres Leistungsspektrums:

Funktionen & Besonderheiten von Shopware 6

Shopware 6 bringt schon im Standard sehr viel mit: API-First-Architektur, Rule Builder, Flow Builder, Erlebniswelten, mehrere Verkaufskanäle, ein modernes Backend und ein flexibles Rechtesystem. Wir helfen dabei, diese Funktionen optimal für Ihr Geschäftsmodell zu konfigurieren — und nur dort individuell zu erweitern, wo es wirklich nötig ist.

API-FirstRule BuilderFlow BuilderErlebniswelten
Mehr zu Funktionen & Besonderheiten

B2B-Onlineshop mit Shopware 6

Der B2B-Bereich ist eine unserer Kernkompetenzen: Händler-Login, Kundengruppen mit individuellen Preisen, Schnellbestellung, Rückstandsliste, Bestellhistorie, Wunschlieferdatum, Freigabeprozesse und enge ERP-Anbindung — alles auf Basis sauberer Shopware-6-Logik und ergänzt durch eigene Plugins, wo nötig.

KundengruppenStaffelpreiseSchnellbestellungRückstandsliste
Mehr zum B2B-Shop

B2C- und D2C-Onlineshop mit Shopware 6

Beim Verkauf an Privatkunden zählen Markenauftritt, Geschwindigkeit und Conversion. Wir entwickeln individuelle Themes auf Shopware-6-Basis, gestalten Erlebniswelten, optimieren Produktdetailseiten und Checkout und bauen gezielt UX-Details ein — statt einfach ein Standard-Theme zu installieren und etwas Logo darüber zu legen.

Custom-ThemeErlebnisweltenConversion-UXPerformance
Mehr zu B2C- & D2C-Shops

Anbindung an Shopware 6 (ERP, PIM, CRM)

Schnittstellen sind oft der Knackpunkt. Wir setzen ERP-, PIM- und CRM-Anbindungen über die Shopware-API oder über unseren eigenen CSV-/JSON-Importer um — inklusive Mapping, Datenprüfungen, Deltaimporten und Fehlerbehandlung. Ziel ist immer ein Setup, das im Alltag wirklich funktioniert, nicht nur im Testsystem.

API-IntegrationCSV / JSONDeltaimporteERP-Workflows
Mehr zur Anbindung

Shopware 6 Plugin-Entwicklung

Wo der Standard aufhört und Mietplugins nicht passen, entwickeln wir eigene Shopware-6-Plugins — oder erweitern bestehende Mietplugins sauber. Vom kleinen Plugin bis hin zu komplexen Modulen mit eigener Datenbank, Admin-UI und eigenen API-Endpunkten. Immer mit Fokus auf Updatefähigkeit und Wartbarkeit.

Custom-PluginsMietplugin-Erweiterung
Mehr zur Plugin-Entwicklung

Kundenprojekte & Referenzen

Shopware-6-Projekte aus unterschiedlichsten Branchen: High-End Audio, Labor-Fachhandel, Bau- und Handwerksdienstleistungen, D2C-Markenshops und mehr. Werfen Sie einen Blick auf unsere Referenzen und sehen Sie konkret, was wir umsetzen — und in welchen Größenordnungen wir uns bewegen.

B2BB2CD2CB2B2Cinternational
Alle Referenzen ansehen
Shopware 6 Plugin-Entwicklung

Eigene Plugins, wo der Standard nicht ausreicht — updatefähig, wartbar, sauber gekapselt.

Wir entwickeln Shopware-6-Plugins seit Jahren in produktiven Kundenprojekten — vom kleinen Helper bis zum komplexen Modul mit eigener Datenbank, Admin-UI und API-Endpoints. Wichtig dabei: alles bleibt sauber gekapselt, testbar und kompatibel mit Shopware-Updates. Keine Core-Hacks, keine "wird-schon-passen"-Patches.

Eigenentwicklung

Wenn der Standard nicht reicht und kein Mietplugin passt.

Manche Anforderungen sind so spezifisch oder geschäftskritisch, dass ein eigenes Plugin die einzige saubere Lösung ist — mit voller Kontrolle über Code, Datenmodell und Update-Pfad.

  • Custom-Importer — CSV/JSON/XML mit Mapping, Datenprüfungen, Deltaimporten und Fehler-Logs
  • B2B-Helfer — Schnellbestellung, Rückstandsliste, Wunschlieferdatum, Freigabeprozesse
  • Custom-CMS-Elemente — eigene Erlebniswelten-Bausteine mit Admin-UI
  • Schnittstellen-Module — ERP-, PIM-, CRM-Anbindungen mit Queue, Retry, Monitoring
  • Custom Entities & DAL — eigene Datenstrukturen, sauber im Shopware-Datenmodell
  • Vergleichs-/Listen-Plugins — Wunschlisten, Vergleichstools, Konfiguratoren
Mietplugin-Erweiterung

Bestehende Plugins gezielt erweitern, ohne den Update-Pfad zu zerstören.

Wo Mietplugins aus dem Shopware Store gut funktionieren, nutzen wir sie. Reicht der Funktionsumfang nicht, erweitern wir sie sauber — per Decoration, Subscriber oder eigenem Companion-Plugin, statt im fremden Code herumzuschneiden.

  • Decoration & Subscriber — Verhalten erweitern, ohne fremden Code zu verändern
  • Companion-Plugins — eigene Plugins, die das Mietplugin sauber ergänzen
  • Twig-Block-Overrides — Templates anpassen, ohne Originale zu überschreiben
  • Admin-Erweiterungen — zusätzliche Felder, Tabs und Aktionen im Backend
  • Beispiele — Easy-Coupon-Erweiterungen, Crossselling-Anpassungen, Vergleichsplugin-Tweaks
  • Update-sicher — Mietplugin lässt sich weiter normal aktualisieren
Aktuelle Case Studies

Drei Shopware-6-Projekte, die zeigen, was möglich ist.

Drei sehr unterschiedliche Shopware-6-Projekte mit jeweils eigener Geschäftslogik, eigenen Schnittstellen und unterschiedlichen Anforderungen an Design und Funktionsumfang. Klicken Sie sich gerne durch die Case Studies — vermutlich finden Sie Parallelen zu Ihrer eigenen Ausgangslage.

in-akustik Shopware 6 B2B2C Shop
B2B2C · High-End Audio · international

Internationaler B2B2C-Shop für in-akustik

Relaunch von einer reinen Info-Webseite zu einem voll integrierten Shopware-6-Shop mit drei Sales Channels, Händler-Login, Rückstandsliste, Schnellbestellung, MP3-Hörproben am Musikprodukt und tiefer ERP-Anbindung — ohne den Fachhandel zu kannibalisieren.

  • 3 Ländershops live (DE / AT / INT) · 2 weitere in Vorbereitung
  • Komplexe ERP-Schnittstelle für Sortiment, Preise, Bestand, Bestellungen
  • Hörproben direkt am Produkt via Schnittstelle zur Musikdatenbank
Zur Case Study
LMS Shopware 6 B2B Webshop
B2B · Fachhandel · > 1 Mio. Produkte

Komplexer B2B-Shop für Labor-Fachhandel

Shopware-6-Plattform für einen weltweiten Labor-Fachhandel mit über 1 Mio. Produkten, differenzierten Preisstrukturen, kundenspezifischen Dokumentendownloads, Artikelstammdaten-Downloads, Rückstandslisten und vielen B2B-Self-Service-Funktionen — massive Entlastung für den Kundenservice.

  • Differenzierte B2B-Preislogik mit individuellen Konditionen
  • Kundenspezifische Dokumente & Stammdaten-Downloads
  • Self-Service statt Mail- und Telefon-Support
Zum Shop (Case Study folgt)
Bossmann Shopware 6 Anfrageplattform und Webshop
Shopware als Angebotsplattform

Shop als Angebots- und Verkaufsplattform für Bau- und Handwerksdienstleistungen

Sehr komplexe Shoparchitektur, die Shopware 6 als Plattform für bearbeitbare Angebote nutzt — inklusive ganzer Hausangebote mit über 500 Positionen als Stücklistenartikel. Schneller und einfacher für Endkunden und für die hinterlegten Kundenbetreuer mit Zusatzfunktionen wie individuellen Rabatten.

  • Bearbeitbare Angebote mit Stücklisten als Kernfunktion
  • Komplette Hausangebote mit > 500 Positionen abbildbar
  • Spezielle Rolle für Kundenbetreuer mit Rabatt- und Anpassungsrechten
Zum Shop (Case Study folgt)
Relaunch zu Shopware 6

Relaunch ist mehr als ein neues Theme — es ist die Chance, vieles richtig zu machen.

Ein Relaunch lohnt sich selten "nur fürs Frontend". Der größere Hebel liegt fast immer woanders: bereinigte Stammdaten, neue Schnittstellen, sauberer Checkout, ein Designsystem, das skaliert — und ein Setup, das auch in zwei Jahren noch wartbar ist. Genau hier setzen wir an.

Wir relaunchen Shops von Shopware 5, Magento, OXID, WooCommerce, Gambio, xt:Commerce, PrestaShop und Eigenentwicklungen nach Shopware 6 — mit klarem Fokus auf das, was nach dem Go-Live wirklich besser sein muss als vorher.

Shopware 5 → 6 Magento → Shopware 6 WooCommerce → Shopware 6 OXID → Shopware 6 Eigenentwicklung → Shopware 6
Schnell-Check

Anzeichen, dass Ihr Shop einen Relaunch braucht.

  • ! Ihr Shop läuft auf Shopware 5 — offizieller Support endet / ist beendet
  • ! Updates werden seit Monaten nicht mehr eingespielt
  • ! Ladezeiten > 3 Sekunden auf Produktseiten und Kategorieseiten
  • ! ERP-/PIM-Daten werden manuell oder über Hilfsskripte synchronisiert
  • ! Mobile Conversion deutlich schlechter als Desktop
  • ! Custom-Funktionen wurden im Core gehackt — Updates sind riskant
  • ! Internationalisierung steht an, das aktuelle Setup trägt das nicht
  • ! Niemand im Team weiß noch, wie das System wirklich funktioniert

Mehr als 2–3 Punkte zutreffend? Dann lohnt sich ein ehrliches Erstgespräch.

Webseite + Shop in Shopware 6

Webseite und Shop in einem System — statt zwei parallele Welten zu pflegen.

Viele Unternehmen betreiben Webseite und Shop getrennt: WordPress oder TYPO3 für Content, irgendetwas anderes für den Shop. Das Ergebnis sind Brüche im Markenauftritt, doppelte Pflege, inkonsistente Navigation und Entwickler, die für jede Kleinigkeit zwei Systeme anfassen. Mit Shopware 6 lässt sich beides sauber in einem System zusammenführen — über Erlebniswelten, CMS-Pages und Custom-CMS-Elemente.

Vorher · getrennte Systeme

Webseite + Shop nebeneinander

  • Zwei Systeme, zwei Logins, zwei Update-Zyklen
  • Doppelte Pflege von Marken-Content, Bildern, Texten
  • Brüche im Design beim Übergang Webseite → Shop
  • SEO leidet unter unterschiedlichen Strukturen und Domains
  • Tracking und Analytics in zwei verschiedenen Setups
  • Jedes neue Feature muss zweimal gebaut werden
Nachher · ein System

Alles in Shopware 6

  • Webseite & Shop in einem Backend, ein Login, ein Update-Zyklus
  • Marken-Content, Produkte und Kategorien zentral gepflegt
  • Konsistentes Design über die komplette Customer Journey
  • Saubere SEO-Struktur, eine Domain, klare URL-Hierarchie
  • Erlebniswelten als visueller Page-Builder — ohne Entwickler
  • Custom-CMS-Elemente für wiederkehrende Content-Patterns

Erlebniswelten als CMS

Visueller Page-Builder im Shopware-Standard. Marketing kann eigene Landingpages, Kampagnenseiten und Content-Strecken bauen, ohne Entwickler zu blockieren.

Custom-CMS-Elemente

Wir bauen wiederkehrende Content-Patterns als eigene Erlebniswelten-Bausteine — mit Admin-UI, sodass Redaktion sie selbständig bestücken kann.

Blog & News in Shopware

Auch Blog, Magazin oder News-Bereich lassen sich nativ oder Mietplugins in Shopware abbilden — oft mit weniger Aufwand als gedacht und besser auf das Sortiment verlinkt.

eseom Theme und Shopping Experiences

Wir liefern unser eigen entwickeltes Theme samt extra Plugin Shopping Experiences von uns mit sehr vielen Zusatzelementen und Gridfunktion kostenlos mit. Technisch sehr sauber als Basis für einfache Pflege und individuelle Layouts

Wie wir vorgehen

Vom ersten Kennenlernen bis zur dauerhaften Weiterentwicklung Ihres Shops.

Bei B2B- und B2B2C-Projekten ist ein priorisiertes Vorgehen entscheidend: erst gemeinsam verstehen und fokussieren, dann die Prio-1-Themen tragfähig umsetzen, kontrolliert live gehen und anschließend sinnvoll weiterentwickeln — statt einen Mega-Launch über Monate vorzubereiten und dabei den Fokus zu verlieren.

01

Kennenlernen & Geschäftsmodell verstehen

Wir lernen Geschäftsmodell, Zielgruppen, Sortiment, Team, Vertriebskanäle und bestehende Systemlandschaft kennen. Ziel ist ein gemeinsames Verständnis, bevor technische Entscheidungen getroffen werden.

02

Analyse, Ist-/Soll-Zustand und Prio-1 definieren

Wir schauen uns den aktuellen Stand an, definieren den Soll-Zustand und priorisieren bewusst die Prio-1-Themen — also die Funktionen und Prozesse, die für den ersten sinnvollen Go-Live wirklich entscheidend sind.

03

Angebot & Aufwandsschätzung

Auf Basis der erarbeiteten Strategie erstellen wir ein belastbares Angebot mit Aufwandsschätzung, sinnvoller Etappierung und klarer Abgrenzung zwischen Prio 1, späteren Ausbaustufen und optionalen Themen.

04

Design, Entwicklung & Schnittstellen

Wir entwickeln die zentralen Themen: Custom-Theme, B2B-/B2C-Logik, individuelle Plugins, Datenmigration und Schnittstellen zu ERP, PIM, CRM und Co. — alles aufeinander abgestimmt und sauber dokumentiert.

05

Testphase & Go-Live

Vor dem Livegang werden Daten, Checkout, Rollen, Preise, Steuerlogik, Schnittstellen und redaktionelle Inhalte getestet. Danach erfolgt der kontrollierte Go-Live mit enger Begleitung.

06

Weiterentwicklung & Ausbau

Nach dem Go-Live werden die nächsten Themen neu priorisiert. Häufig kommen Anforderungen aus dem Kundenalltag, aus internen Prozessen oder aus ERP-/PIM-/Logistik-Themen hinzu, die wir sauber einordnen.

07

Support, Wartung & dauerhafte Begleitung

Wir begleiten den Shop dauerhaft: technischer Support, Wartung, Shopware-Updates, Monitoring, Performance-Optimierung und kontinuierliche Weiterentwicklung von Funktionen, Content und Prozessen.

Shopware Editionen

Welche Shopware-Edition passt zu Ihrem Projekt?

Shopware 6 gibt es in mehreren Editionen — und nicht jedes Projekt braucht die teuerste. Wir helfen bei der Einordnung und entscheiden gemeinsam mit Ihnen, was sinnvoll ist.

Community Edition Kostenlose Open-Source-Version — für viele mittelständische B2B- und B2C-Projekte ein vollständig tragfähiger Einstieg, inklusive API, CSV-Import/Export, Rule Builder und Flow Builder.
Rise / Evolve Erweiterte Edition mit zusätzlichen Funktionen, Subscription & Support. Sinnvoll, wenn bestimmte Premium-Features oder direkter Hersteller-Support gewünscht sind.
Beyond Für sehr große Projekte mit komplexer Systemlandschaft, vielen Subshops, hohem Lastprofil, sehr vielen B2B-Funktionen oder besonderen Service-Anforderungen.
Datenmigration zu Shopware 6

Saubere Datenübernahme — und gleichzeitig die Chance, Stammdaten zu bereinigen.

Ein Relaunch ist immer auch ein guter Zeitpunkt, um sich dem Thema Stammdatenpflege zu widmen und nicht mehr benötigte Daten zu bereinigen. Wir migrieren Daten aus den gängigen Shopsystemen nach Shopware 6 — je nach Ausgangslage über das Shopware-Migrationstool, eigene Skripte oder einen direkt programmierten API-Import für große Datenmengen.

Migration aus bestehenden Shops

Die Migration kann prinzipiell aus jedem Shopsystem erfolgen aus dem die Daten entsprechend exportiert werden können z.B. Shopware 5, Magento, OXID eShop aber auch Systeme wie Gambio, xt:Commerce, PrestaShop und WooCommerce — je nach Quellsystem in unterschiedlichem Umfang.

Shopware 5MagentoOXIDWooCommercePrestaShop

Welche Daten übernommen werden

Typischerweise werden Kundenkonten migriert samt Kundengruppe, Zahlarten und Zusatzfeldern. Produktdaten können entweder aus dem alten Shop migriert werden, in der Regel kommen diese aber "neu" aus dem ERP-System ebenso wie Preis- und Bestandsdaten. Von der Migration alter Bestellungen sehen wir in der Regel in Absprache mit unseren Kunden ab - einfach weil der Aufwand hier sehr hoch ist was sich selten lohnt.

ProdukteKundenBestellungenPreiseMedien

Individuelle Migrationen über API oder CSV-/XML-_Formate

Welche technische Lösung für die Migration der Daten verwendet wird hängt stark vom alten Shopsystem und vom ERP-System und der Schnittstelle hierzu ab. Zudem entscheiden wir auch abhängig von Produktanzahl / Datenmengen entsprechend welche technische Lösung dort am besten geeignet ist. Ziel ist immer eine saubere Migration der Daten unter Beachtung von Mehrwert zu Aufwand.

API-ImportCSV / JSONMappingDatenbereinigung
Schnittstellen & Datenflüsse

Shopware 6 als Drehscheibe zwischen ERP, PIM, CRM und Drittsystemen.

Die meisten Shopware-Projekte stehen oder fallen mit den Schnittstellen. Wer ist führend für welche Daten? Wie oft synchronisieren wir? Was passiert bei Fehlern? Wer korrigiert manuell? Diese Fragen klären wir früh — und entwerfen dann ein Schnittstellen-Setup, das im Alltag stabil läuft.

ERP
Sage / SAP / Dynamics ERP / alphaplan / infor ERP und viele weitere
Bestand · Preise · Bestellungen · Rückstand
PIM
Akeneo / eigene Lösung / Lieferantendateien
Produktdaten · Varianten · Medien · Übersetzungen
CRM
HubSpot / Salesforce / Pipedrive
Kunden · Kontakte · Anfragen · Status
Shopware 6
API-First · Rule Builder · Flow Builder
  • API für Live-Anbindung
  • CSV / JSON Import & Export
  • Webhooks & Flow-Trigger
  • Queue-basierte Verarbeitung
Logistik / Versand
DHL / UPS / DPD / Spedition
Versandlabel · Tracking · Lieferstatus
Zahlung
Mollie / PayPal / Klarna / Stripe / Vorkasse
Zahlarten · Status · Rückerstattungen
Marketing / Marktplätze
Newsletter · Tracking · Amazon / eBay
Reichweite · Kampagnen · Sortiment
1. Führendes System klärenPro Datenart festlegen, wer die Wahrheit hält — ERP für Bestand, PIM für Produkte, Shop für Bestellungen.
2. Frequenz definierenstündlich, nächtlich oder on-demand — je nach Datenart und Geschäftsbedarf.
3. Fehler einplanenRetry, Logging, Alerting und manuelle Korrekturmöglichkeit — damit ein Ausfall nicht zum Domino wird.
4. Monitoring & DokuSichtbar machen, was läuft — und so dokumentieren, dass auch jemand Drittes die Schnittstelle versteht.
Performance & SEO

Schnelle Shops verkaufen mehr — und ranken besser.

Performance und SEO hängen eng zusammen. Ein Shop, der schnell lädt und sauber strukturiert ist, konvertiert besser und wird von Google & Co. höher gerankt. Wir behandeln beide Themen nicht als Bonus am Ende, sondern als Teil des Architekturentscheids von Anfang an.

Performance-Optimierungen

Was wir tun, damit Shops schnell sind.

  • HTTP-Caching & Reverse Proxy — Varnish / fastly-Style-Caching für Storefront-Pages
  • Redis — für Sessions, Cache und Cart-Persistierung
  • Datenbank-Tuning — Indizes, Queries, Migration auf MySQL 8 / MariaDB optimiert
  • Bildoptimierung — WebP, AVIF, responsive Images, Lazy Loading
  • CDN-Anbindung — statische Assets aus dem CDN, kürzere Latenz weltweit
  • Elasticsearch — für große Sortimente, Suche und Listing-Performance
SEO & Auffindbarkeit

Was wir tun, damit Shops gefunden werden.

  • URL-Struktur — sprechende, stabile URLs, saubere Kategorie-/Produkt-Pfade
  • Strukturierte Daten — Schema.org für Produkte, Reviews, FAQ, Organization, Breadcrumb
  • Meta & Open Graph — sauber gepflegt, bearbeitbar pro Seite, mit Auto-Fallbacks
  • Canonicals & Hreflang — korrekt für Varianten, Filter und internationale Setups
  • XML-Sitemap & Robots — automatisch generiert, mit den richtigen Ausschlüssen
  • GEO-Optimierung — Inhalte so strukturiert, dass auch LLMs sie sauber zitieren können
Für wen wir Shops bauen

Shopware 6 funktioniert in fast jeder Branche — mit den richtigen Anpassungen.

Wir haben Shops in sehr unterschiedlichen Branchen umgesetzt. Jede hat ihre Eigenheiten — und genau deshalb gibt es bei uns kein "Standard-Setup", das einfach drübergestülpt wird.

Hersteller & Markenshops
Markenkonforme D2C-Shops, oft parallel zum Fachhandel — mit feinem Gefühl für Markenführung und Kanal-Konflikte.
B2B Großhandel
Tausende SKUs, Kundengruppen, Staffelpreise, Schnellbestellung, ERP-Anbindung — klassisches B2B-Terrain.
Industrie & Technik
Erklärungsbedürftige Produkte, Datenblätter, Konfiguratoren, technische Filterlogik, Ersatzteilkataloge.
Druck & Print on Demand
Druckdaten-Upload, Datenprüfung, Konfiguratoren, Anbindung von Grafik, Produktion und Logistik.
Mode, Lifestyle, Konsum
Visuell starke Shops mit Erlebniswelten, Storytelling, Cross-/Upsell und mobiler Conversion-Optimierung.
Handwerk & Dienstleistung
Shops als Angebots- und Konfigurationsplattform — auch für komplexe Dienstleistungen mit Stücklisten.
Lebensmittel & Genuss
Versandlogik, Mindesthaltbarkeit, Allergene, Pfand, regionale Sortimente — saubere Spezialthemen abbildbar.
Labor, Medizin, Fachhandel
Geschlossene Bereiche, Login-Pflicht, Dokumentendownloads, Stammdaten-Exporte, regulatorische Anforderungen.
Häufige Fragen

FAQ — Shopware 6, B2B/B2C-Shops und E-Commerce allgemein.

Die Fragen, die wir am häufigsten in Erstgesprächen bekommen — übersichtlich beantwortet. Wenn Ihre Frage hier nicht dabei ist, sprechen Sie uns einfach an. Eine ehrliche Ersteinschätzung gibt es bei uns kostenlos.

Was ist Shopware 6 und wofür wird es eingesetzt?
Shopware 6 ist eine moderne, in Deutschland entwickelte Open-Source-E-Commerce-Plattform. Sie wird vor allem im Mittelstand für B2B-, B2C- und B2B2C-Shops eingesetzt — von kleineren Markenshops bis zu internationalen Plattformen mit mehreren Sales Channels, ERP-Anbindung und individueller Funktionslogik. Stark sind besonders die API-First-Architektur, der Rule Builder, der Flow Builder und die offene Plugin-Struktur.
Was kostet ein Shopware-6-Onlineshop ungefähr?
Das hängt sehr stark von Sortiment, Funktionsumfang, Schnittstellen, Internationalisierung und Designanspruch ab. Kleine Standardshops sind im niedrigen fünfstelligen Bereich umsetzbar, anspruchsvolle B2B- oder B2B2C-Projekte mit ERP-Anbindung, Custom-Design und individuellen Plugins liegen deutlich darüber. Wir geben nach einem Erstgespräch eine ehrliche, etappierte Schätzung ab — mit klarer Trennung zwischen Prio 1, Ausbaustufen und optionalen Themen.
Wie lange dauert ein Shopware-6-Projekt typischerweise?
Ein priorisierter erster Go-Live ist je nach Umfang oft in 3 bis 6 Monaten machbar. Größere B2B2C- oder internationale Projekte mit ERP-Integration und Custom-Design dauern realistisch 6 bis 12 Monate bis zum produktiven Start. Wichtig ist, sich bewusst auf den ersten Go-Live zu fokussieren und weitere Themen sauber als Prio 2 einzuplanen, statt alles parallel zu erzwingen.
Welche Shopware-6-Edition ist für uns die richtige?
Für viele mittelständische Projekte reicht die kostenlose Community Edition. Eine Rise- oder Evolve-Lizenz ist sinnvoll, wenn Sie Subscription, direkten Hersteller-Support oder bestimmte Premium-Features benötigen. Beyond-Editionen werden vor allem bei sehr großen, komplexen Setups Mandantenfähigkeit im B2B Bereich, und weiteren tiefergehenden B2B-Funktionen oder besonders hohen Performance- und Service-Anforderungen relevant. Wir helfen bei der Einordnung im konkreten Fall - auch B2B Shops mit Community sind eine Möglichkeit immer abhängig von der Komplexität und den genauen Anforderungen.
Eignet sich Shopware 6 für reine B2B-Shops?
Ja. Shopware 6 ist für B2B sehr gut geeignet. Schon im Standard sind Kundengruppen, Kundengruppen spezifische Preise, Nettopreise, Rule Builder und ein flexibles Rechtesystem verfügbar. Für Self-Service-Funktionen wie Schnellbestellung, Rückstandsliste, Bestellhistorie, Wunschlieferdatum, Freigabeprozesse oder kundenspezifische Sortimente ergänzen wir Standardfunktionen, Mietplugins und individuelle Plugins so, dass am Ende ein Portal entsteht, das den Vertrieb wirklich entlastet.
Können B2B und B2C in einem Shop kombiniert werden (B2B2C)?
Ja, das ist eines unserer Kernthemen. Über Kundengruppen, Regeln, Sichtbarkeiten, individuelle Preise, getrennte Inhalte und ggf. eigene Sales Channels lassen sich B2B- und B2C-Welten sauber im selben Shopware-System abbilden. Entscheidend ist, dass Trennung und Prozesse von Anfang an klar gedacht werden — nicht nur im Frontend, sondern auch in Schnittstellen, Steuerlogik und Versandprozessen.
Wie wird Shopware 6 an ein ERP-, PIM- oder CRM-System angebunden?
Über die Shopware-API, über CSV-/JSON-Importe oder über eine Kombination aus beidem. Zuerst klären wir, welches System für welche Daten führend ist (z.B. Produkte aus dem PIM, Bestand und Bestellungen aus dem ERP). Danach planen wir Datenflüsse, Aktualisierungsintervalle, Fehlerfälle und manuelle Korrekturmöglichkeiten. So entstehen Schnittstellen, die im Alltag stabil laufen — nicht nur im Testsystem.
Wie funktioniert eine Migration von Shopware 5 zu Shopware 6?
In der Regel werden hier Kundendaten migriert und weitere Daten wie Produkte, Preise, Bestände etc. werden neu aus dem ERP-System übertragen. Im Einzefall ist dann die technische Lösung via API oder CSV/XML/JSON zu klären, auch abhängig von der ERP-Schnittstelle.
Wann ist ein eigener Sales Channel pro Land sinnvoll?
Eigene Sales Channels sind sinnvoll, wenn sich Länder in Sortiment, Preisen, Sprache, Domain, Zahlungsarten, Versand, Steuerlogik oder rechtlichen Inhalten deutlich unterscheiden. Wenn nur übersetzt wird und der Rest gleich bleibt, kann manchmal eine schlankere Struktur reichen. Wir bewerten das im Einzelfall und achten dabei besonders auf Wartbarkeit und sauberes Handling von Inhalten, SEO und Rechtstexten.
Welche Plugins entwickeln Sie selbst — und wann nicht?
Wir entwickeln eigene Plugins immer dann, wenn der Shopware-Standard nicht ausreicht und kein passendes Mietplugin in vernünftiger Qualität existiert. Wo Mietplugins gut funktionieren, nutzen wir bewusst diese — ggf. erweitern wir sie sauber, ohne den Update-Pfad zu zerstören. Beispiele aus eigener Entwicklung: Importer, Crossselling-Module, Vergleichs- und Listenfunktionen, diverse B2B-Plugins für versch. Funktionen, Custom-CMS-Elemente und Schnittstellenmodule.
Was passiert nach dem Go-Live? Bieten Sie Wartung und Support?
Ja. Wir begleiten Shops dauerhaft: technischer Support, Wartung, regelmäßige Shopware-Updates, Monitoring, Performance-Optimierung, Sicherheits-Patches sowie kontinuierliche Weiterentwicklung — sowohl auf der funktionalen Seite als auch bei Schnittstellen und Prozessen. Nach dem Go-Live entstehen oft neue Anforderungen aus Kundenfeedback und internen Abläufen, die wir zusammen mit Ihnen sauber priorisieren.
Wann lohnt sich ein Relaunch eines bestehenden Shops?
Typische Anzeichen sind: ein Shopware-5-Shop ohne Update-Pfad, lange Ladezeiten, ein hoher manueller Pflegeaufwand, im Core gehackte Funktionen, mobile Conversion deutlich unter Desktop, geplante Internationalisierung oder ein generell veraltetes Design. Sobald zwei oder drei dieser Punkte zutreffen, lohnt sich zumindest eine ehrliche Bestandsaufnahme — und meistens auch ein Relaunch auf Shopware 6.
Können Webseite und Shop in Shopware 6 integriert werden?
Ja. Mit Erlebniswelten, CMS-Pages und Custom-CMS-Elementen lassen sich Webseite und Shop in einem Shopware-System abbilden. Das spart doppelte Pflege, sichert ein konsistentes Design über die komplette Customer Journey und vereinfacht SEO & Tracking. Bestehende WordPress-Inhalte können je nach Setup automatisiert nach Shopware migriert werden — inklusive 301-Redirect-Mapping, damit Rankings nicht verloren gehen.
Welche Shopware-Plugins haben Sie selbst entwickelt?
Aus eigener Entwicklung kommen unter anderem: ein erweiterter CSV-/JSON-/XML-Importer mit Datenprüfungen und Reporting, B2B-Plugins wie Schnellbestellung und Rückstandsliste, individuelle Preise, Artikelstammdaten- und Preislistendownload, freie Individualartikel, Rabattlogik für dem Kunden zugeordnete Partner, Angebots- und Bestelllogik, Custom-CMS-Elemente für Erlebniswelten, Vergleichs- und Listenfunktionen sowie Schnittstellenmodule.
Welche Performance-Optimierungen sind in Shopware 6 möglich?
Auf Server- und Code-Ebene: HTTP-Caching mit Reverse-Proxy/Varnish, Redis für Sessions und Cache, optimierte Datenbankabfragen und Indizes, Lazy Loading, CDN-Anbindung für statische Assets sowie Elasticsearch für große Sortimente. Auf Frontend-Ebene: schlanke Templates, sauberes JavaScript-Loading, Critical CSS und gezielte Optimierung der Core Web Vitals.
Wie unterscheidet sich Shopware 6 von Magento, Shopify oder WooCommerce?
Sehr verkürzt: Shopify ist eine SaaS-Plattform mit wenig Tiefenkontrolle, dafür schnellem Start. Magento (Adobe Commerce) ist mächtig, aber im Mittelstand oft überdimensioniert und teuer im Betrieb. WooCommerce ist ein flexibles WordPress-Plugin, eignet sich aber selten für komplexe B2B-Anforderungen. Shopware 6 trifft im Mittelstand den Sweet Spot zwischen Funktionsumfang, individueller Erweiterbarkeit, Wartungsaufwand und Lizenzkosten — deshalb ist es unsere bevorzugte Plattform.
Wie aufwändig ist Shopware 6 in der Wartung?
Shopware 6 erhält regelmäßig Updates, sowohl Sicherheits- als auch Funktions-Releases. Wartung umfasst typischerweise: Updates der Shopware-Version, Updates installierter Plugins, ggf. Anpassungen am Custom-Theme oder an eigenen Plugins, Server-Pflege und Monitoring. Mit sauberer Architektur (klare Plugins, kein Hacking am Core) bleibt der Aufwand überschaubar — mit "schmutzigen" Anpassungen wird er schnell teuer. Genau deshalb arbeiten wir konsequent mit eigenen, kapselbaren Plugins. Aus unserer Sicht reicht in der Regel ein Major Update alle 1-1,5 Jahre und dazwischen Updates des kostenlosen Sicherheitsplugins von Shopware.
Sind Sie zertifizierter Shopware-Partner?
Ja. eseom ist zertifizierter Shopware Partner, Certified Developer und Certified Template Designer. Wir arbeiten seit über 9 Jahren mit Shopware und haben Projekte vom mittelständischen B2B- und B2C-Shop bis zum internationalen B2B2C-Setup umgesetzt.
Benjamin Walleser, Geschäftsführer eseom
Benjamin Walleser Geschäftsführer eseom 07653 242 9072 bw@eseom.de
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