Datenflüsse zwischen Shopware 6 und Ihrer Systemlandschaft

Shopware-6-Schnittstellen, die Systeme zuverlässig verbinden und Prozesse automatisieren.

API-basiert, dateibasiert oder als bewusst gewählte Mischform: Wir verbinden Shopware 6 vor allem mit ERP- und Warenwirtschaftssystemen, aber auch mit PIM, CRM, Newslettertools wie Klaviyo, Logistik, Marktplätzen und weiteren Drittsystemen – passend zu Datenmenge, Aktualitätsbedarf und den technischen Möglichkeiten der Gegenseite.

Nicht jede Schnittstelle muss neu entwickelt werden

Wir prüfen zuerst, welcher Integrationsweg technisch und wirtschaftlich wirklich passt.

Der beste Weg ist nicht automatisch eine individuelle API-Entwicklung. Zuerst prüfen wir, ob bereits eine belastbare Standardschnittstelle oder Middleware existiert. Fehlen Funktionen oder Daten, vergleichen wir eine Erweiterung, eine Eigenentwicklung über API, einen dateibasierten Austausch oder eine Kombination daraus.

01

Bestehende Schnittstelle prüfen

Gibt es vom ERP-, PIM- oder Middleware-Anbieter bereits eine produktiv bewährte Shopware-6-Anbindung?

02

Middleware bewerten

Eine etablierte Integrationsplattform kann sinnvoll sein, wenn sie Datenmodell, Monitoring und Prozesse wirklich abdeckt.

03

Eigenentwicklung abgrenzen

Reicht die vorhandene Lösung nicht, definieren wir gezielt die fehlenden Daten, Regeln, Status und Aktionen.

04

API, Datei oder Mischform wählen

Entscheidend sind Aktualität, Datenvolumen, Fehlerbehandlung, Budget und das, was das andere System liefern kann.

Die passende Architektur entsteht aus dem Gesamtprozess – nicht aus einer pauschalen Vorliebe für API oder CSV.

API und Datei vergleichen
Shopware 6 als Teil der Systemlandschaft

Daten fließen nicht nur zwischen Shop und ERP.

In vielen Projekten kommen Produktinformationen aus einem PIM, Preise und Bestände aus dem ERP, Kundendaten aus CRM oder Warenwirtschaft und Marketingereignisse gehen an Newsletter- und Automatisierungstools. Wir klären, welches System für welche Daten führend ist und wie Rückmeldungen wieder zurückfließen.

ERP / Warenwirtschaft

Produkte, Preise, Bestände, Kunden, Aufträge, Belege und Status.

PIM / DAM

Produkttexte, Eigenschaften, Varianten, Medien, Dokumente und Übersetzungen.

CRM

Kontakte, Organisationen, Vertriebsstatus, Zuständigkeiten und Serviceinformationen.

Zentrale Commerce-Plattform

Shopware 6

Storefront, Kundenkonto, Warenkorb, Bestellungen, Regeln, CMS und integrationsnahe Custom Entities.

Admin APIStore APIWebhooksCLI / Queue

Klaviyo & Newslettertools

Profile, Einwilligungen, Segmente, Produkt- und Bestellereignisse für Automationen.

Logistik & Versand

Versandaufträge, Labels, Tracking, Lieferstatus, Teillieferungen und Spedition.

Marktplätze & Drittsysteme

Sortimente, Aufträge, Preise, Verfügbarkeiten, Portale und branchenspezifische Systeme.

Führendes SystemPro Datenart wird festgelegt, wo die fachliche Wahrheit liegt.
RichtungImport, Export oder bidirektionaler Abgleich werden bewusst getrennt.
FrequenzEchtzeit, intervallbasiert, nächtlich oder manuell – abhängig vom Prozess.
FehlerwegLogging, Retry, Reports und manuelle Korrektur gehören zur Architektur.
API-basiert oder dateibasiert?

Beide Wege haben klare Stärken – und beide können falsch eingesetzt werden.

Eine API ist ideal für aktuelle, gezielte und transaktionale Datenflüsse. Dateien sind stark bei großen Datenmengen, flexiblen Formaten, älteren Systemen und klaren Batch-Prozessen. Die Entscheidung treffen wir anhand des fachlichen Ablaufs und nicht anhand eines Schlagworts.

API-basiert

Aktuelle Daten und direkte Aktionen

Vorteile

  • Nahezu sofortige Übertragung möglich
  • Gezielte Datensätze statt kompletter Dateien
  • Direkte Rückmeldungen und Statusabfragen
  • Gut für Bestände, Preise, Bestellungen und Aktionen
  • Saubere Authentifizierung und definierte Endpunkte

Zu beachten

  • Qualität und Umfang der Gegensystem-API
  • Rate Limits, Timeouts und Verfügbarkeit
  • Versionswechsel und Anbieterabhängigkeit
  • Fehlende Endpunkte für Zusatzdaten
  • Hohe Datenmengen benötigen Queue- und Batchkonzepte
CSV · JSON · XML

Flexible Batch-Prozesse und große Datenmengen

Vorteile

  • Von vielen ERP-Systemen standardmäßig erzeugbar
  • Flexible, projektspezifische Datenstrukturen
  • Große Datenmengen in Batches verarbeitbar
  • Gut prüfbar, wiederholbar und archivierungsfähig
  • FTP/SFTP und Cronjobs auch bei älteren Systemen nutzbar

Zu beachten

  • Meist keine echte Echtzeitübertragung
  • Dateistatus und Dubletten müssen sauber behandelt werden
  • Reihenfolge und Referenzen zwischen Dateien beachten
  • Formatänderungen müssen versioniert werden
  • Fehlerberichte und Wiederanlauf aktiv planen
Mischformen und Sonderfälle aus realen Projekten

Wenn die Standardschnittstelle fast alles kann – aber der Geschäftsprozess mehr benötigt.

Genau an diesen Stellen entsteht der größte Nutzen individueller Integrationsarbeit: Wir ersetzen eine gute Standardschnittstelle nicht unnötig, sondern ergänzen gezielt fehlende Datenflüsse und korrigieren fachliche Lücken.

SAP Business One · Mischform

API für den Kern, CSV für Übersetzungen.

Eine bestehende API-Anbindung deckte Produkte, Preise, Bestände und Aufträge ab. Die benötigten Übersetzungen konnten vom Schnittstellenanbieter jedoch nicht in der geforderten Struktur übertragen werden. Deshalb wurde dieser Teil ergänzend über einen kontrollierten CSV-Import umgesetzt.

  • Bestehende Schnittstelle bleibt updatefähig
  • Nur die fachliche Lücke wird individuell ergänzt
  • Klare Zuordnung über Artikelnummern und Sprachkontext
Microsoft Dynamics · Extension

Zusatzfelder und Spezialinformationen ergänzen.

Die Standard-API transportierte die Kerninformationen, ließ sich vom Anbieter aber nicht weit genug anpassen. Projektspezifische Zusatzfelder und weitere Informationen wurden daher über definierte CSV-Prozesse ergänzt, ohne die bestehende Schnittstelle komplett neu zu bauen.

  • Geringeres Projektrisiko
  • Trennung von Standard- und Zusatzdaten
  • Nachvollziehbarer Import mit Reporting
Legacy-ERP · XML & FTP

Über 20 referenzierende XML-Formate orchestrieren.

Bei einem älteren ERP ohne ausreichende API wurden mehr als 20 unterschiedliche XML-Dateien verarbeitet, die sich gegenseitig referenzierten. Medien wie MP3s und PDFs kamen zusätzlich über FTP; Bestellungen mussten in komplexen, vom ERP vorgegebenen Formaten zurückexportiert werden.

  • Abhängigkeiten und Verarbeitungsreihenfolge
  • FTP-Verknüpfung für Medien und Dokumente
  • Validierung, Fehlerprotokoll und Wiederanlauf
Was wir über Schnittstellen abbilden

Von Stammdaten bis zu transaktionalen Prozessen.

Schnittstellen sind mehr als Produktimporte. Wir verbinden fachliche Prozesse, Status und Rückmeldungen so, dass Shop, ERP und weitere Systeme mit einer konsistenten Datenbasis arbeiten.

Produkte & Varianten

Stammdaten, Kategorien, Eigenschaften, Varianten, Cross-Selling, SEO-Felder, Sales-Channel-Zuordnungen und Medien.

Preise & Konditionen

Listenpreise, Staffelpreise, Streichpreise, kundenspezifische Preise, Regeln, günstigster Preis und Währungen.

Bestände & Verfügbarkeit

Lagerbestände, Lieferzeiten, Rückstände, mehrere Lager, Softreservierungen und projektspezifische Bestandslogiken.

Bestellungen & Aufträge

Bestellexport, Positionen, Steuern, Zahl- und Lieferstatus, Kundenbestellnummern, Kommentare und ERP-Rückmeldungen.

Kunden & Organisationen

Kundengruppen, Debitorennummern, Ansprechpartner, Adressen, Rollen, Freigaben, Vertriebszuordnung und Einwilligungen.

Dokumente & Medien

Produktbilder, PDFs, Zertifikate, Rechnungen, Lieferscheine, Preislisten, MP3s und kundenspezifische Dateien.

CRM & Marketing

Leads, Kontakte, Segmente, Newsletter-Einwilligungen sowie Produkt-, Warenkorb- und Bestellereignisse für Klaviyo & Co.

Status, Monitoring & Reports

Verarbeitungsstatus, Importhistorie, Fehlerlogs, E-Mail-Reports, Retry-Mechanismen und manuelle Neustarts.

Bestehende Schnittstellen gezielt erweitern

Nicht alles neu bauen, wenn eine stabile Basis vorhanden ist.

Viele Standardanbindungen funktionieren grundsätzlich gut, bilden aber Sonderfelder, Bestandslogiken oder kundenindividuelle Prozesse nicht ab. Wir ergänzen diese Funktionen gekapselt, statt die vorhandene Integration unnötig zu ersetzen oder direkt im fremden Code zu verändern.

Bestehende Basis

ERP-Connector oder Middleware

Standardisierte Datenflüsse bleiben im Verantwortungsbereich des bestehenden Anbieters.

ProduktePreiseBeständeBestellungen
eseom Extension

Fehlende Prozesslogik ergänzen

  • Softreservierungen und besondere Bestandskorrekturen
  • Zusatzfelder, Übersetzungen und kundenspezifische Daten
  • Abweichende Bestell-, Beleg- oder Exportformate
  • Zusätzliche Status, Rückmeldungen und Validierungen
  • FTP-/SFTP-Prozesse für Medien und Dokumente
Von vielen Systemen bereits unterstützt

CSV- und JSON-Datenaustausch ist in vielen ERP- und Warenwirtschaftssystemen bereits vorgesehen.

Die Kommunikation über CSV- oder JSON-Dateien wird von etlichen ERP- und Warenwirtschaftssystemen bereits unterstützt. Dadurch lassen sich robuste Import- und Exportprozesse häufig umsetzen, ohne das führende System grundlegend verändern zu müssen.

Salesforce Sage SAP / SAP Business One Oracle Scopevisio lexbizz myfactory weclapp Microsoft EAM, PLM, SRM & SCM Infor DATEV Lexware WISO Microsoft Dynamics büro+ und viele mehr

Enge Abstimmung mit dem Anbieter des führenden Systems

eseom hat bereits für mehrere Kunden Schnittstellen zwischen Shopware 6 und ERP-Systemen umgesetzt. Dabei arbeiten wir eng mit dem Anbieter oder Betreuungspartner des anderen Systems zusammen, um eine performante, fehlerfreie und langfristig wartbare Integration zu entwickeln.

eseom Import-/Export-Modul für Shopware 6

CSV, JSON und XML flexibel per Administration, CLI oder Cronjob verarbeiten.

Wir haben hierfür ein eigenes Shopware-6-Plugin entwickelt, das sich für jeden Kunden gezielt individualisieren lässt. Mit inzwischen mehr als 10.000 Zeilen Code ist daraus ein umfangreiches Werkzeug entstanden, das als anpassbare Basis für sehr unterschiedliche Import-, Export- und Integrationsanforderungen dient.

Das Modul verarbeitet große Datensätze in Batches, nutzt verständliche Schlüssel wie Artikel- und Kundennummern und kann projektspezifisch um Felder, Prüfungen, Mappings und Exportformate erweitert werden.

Mehr zur CSV-/JSON-/XML-Schnittstelle
Batchfähig für große Datenmengen Flexibel für projektspezifische Formate Nachvollziehbar durch Logs und Reports
Bereits im Modul enthalten

Import- und Exportfunktionen für zentrale Commerce-Daten.

Kunden und Bestellungen

  • Import von Kunden
  • Export von Kunden
  • Export von Bestellungen

Bestände und Preise

  • Import von Lagerbeständen
  • Export von Lagerbeständen
  • Import erweiterter Preise inklusive Staffelpreisen pro Kundengruppe oder definierter Regel

Produkte, Medien und Strukturen

  • Import von Produkten inklusive Varianten, Eigenschaften und Bildern
  • Export von Produkten inklusive Varianten, Eigenschaften und Bild-URLs
  • Import von Produktbildern inklusive aktualisierbarer Bilddateien und übersetzbarer Alt-Tags
  • Export von Produktbildern
  • Import von Produkteigenschaften
  • Export von Produkteigenschaften
  • Import von Produktkategorien
  • Export von Produktkategorien
  • Import von Produkt-Cross-Sellings
  • Export von Produkt-Cross-Sellings
Unser Vorgehen bei Schnittstellenprojekten

Erst Prozesse und Datenhoheit klären, dann Technik festlegen.

Eine Schnittstelle ist dauerhaft stabil, wenn Verantwortlichkeiten, Datenmodell, Fehlerfälle und Betrieb von Anfang an sauber definiert werden. Deshalb beginnt das Projekt nicht mit dem ersten API-Aufruf.

01

Systeme und Prozesse aufnehmen

Welche Daten werden heute wo gepflegt, wer benötigt sie, wie aktuell müssen sie sein und welche manuellen Schritte sollen entfallen?

02

Bestehende Connectoren und Middleware prüfen

Wir bewerten Funktionsumfang, Datenmodell, Updatefähigkeit, Support, Kosten und reale Erweiterungsmöglichkeiten.

03

Führende Systeme und Mapping definieren

Felder, Schlüssel, Einheiten, Sprachen, Status, Relationen und Konfliktregeln werden fachlich und technisch dokumentiert.

04

Integrationsweg und Fehlerkonzept planen

API, Webhooks, Queue, CSV, JSON, XML, FTP/SFTP, Cronjobs, Batches, Retry und Reporting werden passend kombiniert.

05

Entwicklung und Test mit realen Daten

Wir testen nicht nur Musterdatensätze, sondern Mengen, Sonderzeichen, Varianten, Referenzen, fehlerhafte Daten und Wiederanläufe.

06

Go-live, Monitoring und Weiterentwicklung

Nach dem Start überwachen wir Datenflüsse, begleiten Fehlerfälle und erweitern die Integration bei neuen fachlichen Anforderungen.

Was eine belastbare Schnittstelle ausmacht

Technische Verbindung plus kontrollierbarer Betrieb.

Saubere Architektur

Klare Verantwortlichkeiten, dokumentierte Datenflüsse und gekapselte Erweiterungen statt schwer wartbarer Einzellösungen.

Idempotente Verarbeitung

Wiederholungen dürfen keine Dubletten oder falschen Bestände erzeugen. Verarbeitungsstatus bleiben nachvollziehbar.

Monitoring und Fehlerwege

Logs, Reports, Alerts, Retry und manuelle Korrekturmöglichkeiten verhindern unbemerkte Datenlücken.

Dokumentiertes Mapping

Felder, Wertebereiche, Transformationen und Abhängigkeiten bleiben auch nach Jahren verständlich.

Betreuung nach dem Go-live

Neue ERP-Versionen, zusätzliche Felder, weitere Länder und geänderte Prozesse werden kontrolliert weiterentwickelt.

Häufige Fragen

FAQ zu Shopware-6-Schnittstellen.

Die wichtigsten Fragen zu API, CSV, JSON, XML, ERP-Anbindungen, Middleware und dem laufenden Betrieb.

Ist eine API-Schnittstelle grundsätzlich besser als CSV oder XML?
Nein. Eine API ist stark bei aktuellen, gezielten und transaktionalen Abläufen. Dateien sind oft robuster und wirtschaftlicher, wenn das Gegensystem nur eingeschränkte APIs besitzt, große Datenmengen liefert oder projektspezifische Formate benötigt werden. Entscheidend ist der konkrete Prozess.
Prüfen Sie zuerst vorhandene ERP-Connectoren?
Ja. Eine bestehende, gut unterstützte Schnittstelle oder Middleware ist häufig der wirtschaftlichste Weg. Wir prüfen Funktionsumfang, Datenqualität und Erweiterbarkeit. Nur fehlende oder problematische Bereiche werden anschließend individuell ergänzt.
Können API und dateibasierte Prozesse kombiniert werden?
Ja. Mischformen sind in realen Projekten häufig sinnvoll. Beispielsweise können Produkte, Preise und Bestände über eine vorhandene API laufen, während Übersetzungen, Zusatzfelder, Medien oder besondere Bestellformate über CSV, XML oder FTP ergänzt werden.
Welche Systeme können an Shopware 6 angebunden werden?
Neben ERP- und Warenwirtschaftssystemen binden wir PIM, DAM, CRM, Logistik, Newslettertools wie Klaviyo, Marktplätze, Portale und branchenspezifische Systeme an. Voraussetzung ist, dass das Gegensystem Daten über API, Webhooks, Dateien, Datenbankexporte oder einen anderen kontrollierbaren Weg bereitstellen kann.
Wie werden große Produktdatenmengen verarbeitet?
Große Datenmengen werden in Batches und häufig über Queue- oder CLI-Prozesse verarbeitet. Dadurch vermeiden wir zu lange Webrequests und können Fortschritt, Fehler und Wiederanläufe kontrollieren. Bei Dateiimporten werden Datensätze schrittweise abgearbeitet und protokolliert.
Können bestehende Schnittstellen um Bestandsreservierungen oder Zusatzfelder erweitert werden?
Ja. Wir haben bestehende Anbindungen bereits um Softreservierungen, Bestandskorrekturen, kundenspezifische Preise, Zusatzfelder, Übersetzungen, Dokumente und projektspezifische Status ergänzt. Dabei bleibt die vorhandene Standardschnittstelle möglichst unangetastet.
Übernehmen Sie Monitoring und Support nach dem Go-live?
Ja. Wir begleiten den Betrieb, analysieren Fehlerberichte, passen Mappings an und entwickeln die Schnittstelle weiter, wenn sich ERP, Shopware-Version, Geschäftsprozesse oder Datenanforderungen verändern.
Benjamin Walleser, Geschäftsführer eseom
Benjamin Walleser Geschäftsführer eseom 07653 242 9072 bw@eseom.de
Schnittstelle, Datenmigration oder bestehender Connector?

Lassen Sie uns Ihre Systeme und Datenflüsse gemeinsam einordnen.

Schildern Sie uns die beteiligten Systeme, die wichtigsten Datenarten und den heutigen Ablauf. Wir prüfen, ob eine bestehende Lösung reicht, wo Erweiterungen nötig sind und welcher Integrationsweg belastbar und wirtschaftlich ist. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

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