Für Fachhandel, Großhandel und Industrie

Ihren B2B-Onlineshop entwickeln lassen – wir machen Komplexes einfach.

Wir planen, designen und entwickeln performante Shopware-6-Lösungen für Fachhändler, Großhändler und Industriekunden – inklusive ERP-/PIM-Anbindung, kundenspezifischen Preisen, Einbindung von Außen- und Innendienst sowie einem Shop als Serviceportal für Rückstandslisten, Rechnungen, Lieferscheine, Preislisten und Artikelstammdaten.

Vertrauen von Handel & Industrie

Erfahrung aus anspruchsvollen B2B- und B2B2C-Projekten

Shopware 6 für B2B, Großhandel & Fachhandel

Ein Händlerportal, das Vertrieb und Kundenservice spürbar entlastet.

Ein B2B-Shop ist kein B2C-Shop mit versteckten Preisen. Er muss reale Vertriebsprozesse, individuelle Konditionen und die Kommunikation mit dem ERP zuverlässig abbilden.

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Typische Ausgangslage

Zu viele manuelle Schritte.

Preise in mehreren Systemen

Konditionen, Rabatte und Sortimente werden aufwändig abgeglichen.

Angebote und Freigaben per E-Mail

Vertriebsprozesse hängen an Personen, Postfächern und Excel-Dateien.

Wiederkehrende Serviceanfragen

Belege, Rückstände und Lieferstatus müssen manuell beantwortet werden.

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Shopware-6-Lösung

Ein zentrales B2B-Portal.

Zentrale Plattform Shopware 6 B2B-Prozesse, Daten und Kundenkonto
ERP-Sync Preise, Bestände, Belege
Rollen & Rechte Einkauf, Freigabe, Außendienst
Schnellbestellung Artikelnummern, CSV, Bestelllisten
Self-Service Historie, Dokumente, Rückstände
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Das Ergebnis

Mehr digitaler Self-Service.

Weniger Serviceaufwand

Kunden finden Preise, Belege und Status selbstständig im Portal.

Schnellere Bestellungen

Wiederkehrende Bedarfe werden ohne Umwege und Medienbrüche bestellt.

Klare Vertriebsprozesse

Preise, Rollen, Freigaben und Datenflüsse sind nachvollziehbar geregelt.

Mehr zu B2B-Shops
B2B-E-Commerce im Wachstum

Die Entwicklung im B2B-E-Commerce geht rasant nach oben!

Die Grafik zeigt den Verlauf der Umsatzentwicklung im Onlinehandel für reine B2B-Umsätze (Quelle: Statista). Die Umsätze kennen dabei auf Jahre hinaus nur eine Richtung – nach oben.

Entwicklung der B2B-E-Commerce-Umsätze

Dabei sind diverse Trends zu beobachten wie die Nutzung des Onlineshops zur:

  • Umsatzsteigerung im Neu- und Bestandskundengeschäft
  • Ersetzung der bisherigen Webseite durch eine Plattform mit direkter Kauffunktion
  • Automatisierung bisher manueller Prozesse in Vertrieb, Service und Logistik
  • Vereinfachung des Einkaufs für Händler und B2B-Endkunden
  • Erschließung internationaler Märkte mit landesspezifischen Shops

Wir möchten Sie als mittelständisches Unternehmen für B2B-Handel über den eigenen Webshop sensibilisieren und anhand von Shopware 6 auf Funktionalitäten, Möglichkeiten und kritische Punkte eingehen. Die wichtigsten Themen zeigen wir anhand umgesetzter B2B-Shops aus der Praxis.

Technik, Prozesse und Nutzerführung

Die wichtigsten Themen & Herausforderungen im B2B-Webshop

Erfolgreiche B2B-Shops verbinden individuelle Einkaufsprozesse, belastbare Schnittstellen und eine schnelle Produktsuche in einer skalierbaren Shopware-6-Architektur.

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Abbildung B2B-spezifischer Themen

  • Händlerlogin, Nettopreise, Kundengruppen, Rabattstaffeln, Bestellhistorie sowie Freigabe- und Registrierungsprozesse
  • Individuelle Kunden- und Preisstrukturen mit Rabatten auf Kunden- oder Warengruppenebene sowie Sondernettopreisen pro Kunde und Artikel
  • Sonderfunktionen für Händler, Außendienst und Innendienst inklusive Rollen, Berechtigungen, Zahlungsbedingungen und Rückstandslisten
  • Digitaler Anfrageprozess für beratungsintensive oder hochpreisige Produkte – inklusive Bearbeitung durch Kunde, Händler, Außen- und Innendienst
  • Schnellbestellung per Artikelnummer oder EAN mit Mengenangabe, Bestandsfeedback und Übernahme vieler Positionen in den Warenkorb
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Automatisierung über Schnittstellen

  • Anbindung von Webshop, Warenwirtschaft, CRM, PIM, Produktion, Grafikabteilung und Logistik
  • Datenaustausch über die performante Shopware-6-REST-API – nahezu alle relevanten Felder lassen sich befüllen, aktualisieren und auslesen
  • Dateibasierter Austausch über CSV, XML oder JSON, wenn API-Anbindungen technisch oder wirtschaftlich nicht die beste Lösung sind
  • Der eseom-Importer automatisiert Importe und Exporte inklusive Datenprüfungen, Felderweiterungen, Reporting und projektspezifischer Logik
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Performance, Suche und Filter

  • Übersichtliches UX-Design, schneller Seitenaufbau und belastbare Filter sind im B2B entscheidend für effiziente Beschaffung
  • Die Shopware-Suche bietet bereits Gewichtungen, individuelle Suchbegriffe und umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten
  • Bei sehr großen Sortimenten setzen wir unter anderem DooFinder als hochperformante Elastic-Search-Lösung mit Analyse- und Gestaltungsmöglichkeiten ein

Individuelle Anforderungen bleiben technisch umsetzbar

Oft ergeben sich weitere unternehmensspezifische Anforderungen. Der API-first-Ansatz ermöglicht nahezu jeden Datentransfer zu externen Systemen; der Open-Source-Ansatz erlaubt zugleich tiefgreifende Anpassungen innerhalb von Shopware 6.

Der folgende Einblick zeigt eine DooFinder-Suche mit direkter Filterung, Vorschlägen und einer schnellen, fehlertoleranten Suche, damit Kunden möglichst schnell zum gewünschten Produkt gelangen.

DooFinder-Suche in einem B2B-Shop
Bereits in der Basis

Shopware-6-B2B-Funktionen ab der Basisversion

Mit Shopware 6 erhalten Sie bereits in der Basisversion einen großen funktionellen Umfang. Eine Auswahl der besonders relevanten Grundlagen für B2B-Projekte:

CSV-Import und -Export im Shopware-Standard, erweiterbar über den eseom-Importer für CSV, JSON und XML

Sehr performante REST-API, über die fast alle Felder ansprechbar und auslesbar sind

Individuelle Zusatzfelder für Kunden, Produkte, Bestellungen und weitere Datensätze

Verkaufskanäle für Länder, B2B und B2C oder einen reduzierten Schnellbestell-Shop

Kundengruppen mit Brutto-/Nettopreisen, gruppenspezifischen Preisen und Mengenstaffeln

Rule Builder und Flow Builder für Versandkosten, Aktionen, Mailprozesse und komplexe Abläufe

In Kundenprojekten entwickelt

Von uns umgesetzte B2B-Funktionen

Im Rahmen zahlreicher B2B- und B2B2C-Shops haben wir unter anderem folgende Funktionen entwickelt:

Individuelle Preislogik mit Rabatten pro Kunde oder Warengruppe und kundenspezifischen Preisen

Fallunterscheidung zwischen Bestellung und Anfrage mit Übergabe als Auftrag oder Angebot an das ERP

Freie Produkte für Artikel, die Händler nicht im vorhandenen Sortiment finden

Schnellbestellung, Import in den Warenkorb sowie Versand und Reimport von Warenkörben als PDF oder CSV

Wunschlieferdatum, Kundenbestellnummer und Kommentare pro Bestellposition

Login im Kundennamen mit Rollen, Berechtigungen sowie Rabatt- und Preisanpassungen

Rechnungen, Lieferscheine und Angebote aus dem ERP direkt im Kundenkonto

Kundenspezifische Rückstandslisten, Preislisten und Artikelstammdaten als Download

Automatisierte CSV-, JSON- und XML-Importer als Ergänzung oder Alternative zu API-Schnittstellen

Shopsysteme im Mittelstand

Shopware im Vergleich zu Magento und OXID

Die Vorteile von Shopware überwiegen aus unserer Projekterfahrung deutlich. Die moderne Softwarearchitektur, der Open-Source-Ansatz und ein starkes Service- und Support-Ökosystem machen Shopware zu einer sehr starken Lösung für mittelständische Onlineshops.

Die Google-Trends-Grafik zeigt die Entwicklung der Suchanfragen für Shopware, Magento und OXID in Deutschland über einen langen Zeitraum. Shopware weist dabei einen klaren positiven Trend auf.

Mittelstand

Für wen ist der Einsatz von Shopware 6 geeignet?

Shopware positioniert sich im mittelständischen Segment. Im Fokus stehen Fachhändler, Großhändler und produzierendes Gewerbe beziehungsweise Industriekunden, die physische Produkte verkaufen. Häufig setzen Unternehmen mit etwa 20 bis 1.000 Mitarbeitenden auf Shopware 6.

Shopware ist sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich stark aufgestellt. Das ist besonders vorteilhaft für Unternehmen, die B2B und B2C auf einer Plattform verbinden oder den Shop zugleich als Unternehmenswebseite nutzen möchten.

Durch API-first, Open Source und die moderne Architektur lässt sich Shopware flexibel an unternehmensspezifische Prozesse anpassen und mit ERP, CRM, PIM, Buchhaltung, Marktplätzen, Zahlungsanbietern, Logistik- und Marketingtools verbinden.

Bei größeren Projekten gewinnen Performance, Skalierung, elastische Suche, Wartung, Pflege sowie Service und Support zusätzlich an Bedeutung.

Warum eseom?

Wir führen Strategie und Technik im E-Commerce zusammen.

Ein Shop funktioniert dauerhaft nur dann gut, wenn Architektur, Daten, Prozesse und Zusammenarbeit zusammenpassen. Genau dort setzen wir an.

Saubere technische Architektur

Individuell, wo es nötig ist – und so nah am Shopware-Standard, dass Updates, Betrieb und Weiterentwicklung beherrschbar bleiben.

Prozesse statt isolierter Funktionen

Wir betrachten Vertrieb, Einkauf, Datenpflege, Service und Logistik gemeinsam – nicht nur das sichtbare Frontend.

Ehrliche und direkte Beratung

Wir sprechen Risiken früh an und sagen offen, wenn eine gewünschte Lösung unnötig teuer, komplex oder langfristig problematisch wäre.

Klare Prioritäten für den Go-live

Geschäftskritische Funktionen kommen zuerst. Erweiterungen werden sinnvoll geplant, statt das Projekt mit Wunschlisten zu blockieren.

Betreuung über den Go-live hinaus

Support, Updates, Performance und die fachliche Weiterentwicklung werden von Anfang an mitgedacht.

Prozesse & Schnittstellen

Systeme, Datenflüsse und Zuständigkeiten sauber miteinander verbinden

Gerade im B2B entscheiden funktionierende Prozesse zwischen Shop, ERP, PIM, CRM und Logistik über die Alltagstauglichkeit. Deshalb planen wir Integrationen nicht isoliert, sondern als belastbaren Gesamtprozess.

Prozesse + Schnittstellen skalierbar aufgebaut
DatenmodellIntegrationTestingBetrieb

Integrationen mit Augenmaß

Nicht jede Verbindung braucht Echtzeit. Gemeinsam entscheiden wir, wo API, Dateiimport oder manuelle Freigaben wirtschaftlich sinnvoller sind.

Prozesslogik statt Datensilos

Wir betrachten Freigaben, Preislogiken, Angebotswesen, Dokumente und Rollen als zusammenhängenden Ablauf – nicht als einzelne Features.

Saubere Importe und Exporte

Ob REST-API, CSV, XML oder JSON: Datenflüsse werden nachvollziehbar modelliert, validiert und mit Blick auf Wartbarkeit umgesetzt.

Transparenz im Tagesgeschäft

Bestände, Preise, Dokumente und Suchergebnisse müssen für Innen- und Außendienst ebenso verlässlich sein wie für den Einkauf Ihrer Kunden.

Praxisbeispiele

Auswahl unserer B2B-Kundenprojekte

Eine kurze Übersicht über Shopware-Projekte mit individuellen Preislogiken, Schnittstellen, Prozessautomatisierungen und speziellen B2B-Funktionen.

LMS – B2B-Shop für Chemikalien und Laborprodukte

  • Weltweiter B2B-Shop für Händler und Wiederverkäufer
  • Anbindung an Alphaplan ERP über API
  • Über 900.000 Artikel und umfangreiche Performanceoptimierungen
  • Kundenindividuelle Preise, Rückstandslisten, Dokumente, Preislisten, Artikelstammdaten, Anfrageprozesse und Schnellbestellung

in-akustik – B2B2C-Shop für Audiokabel, HiFi und Musik

  • Weltweiter Verkauf an Händler, Wiederverkäufer und Endkunden
  • Drei Verkaufskanäle mit unterschiedlichen Sortimenten, Preisen und Steuern
  • Integration der Unternehmenswebseite
  • ERP-Anbindung und komplexe XML-Importer inklusive MP3-Vorschaufunktion
  • Kundenindividuelle Preise, Wunschlieferdatum, Kundenbestellnummer und Rückstandslisten

Heinz Tönnies – digitales Bestellwesen für Fachhändler

  • Reiner B2B-Shop für Fach- und Einzelhandel
  • API-Anbindung an Microsoft Dynamics ERP
  • CSV-Importer für zusätzliche Datenanreicherung
  • Loginpflicht und kundenindividuelle Preise

KOLOK – B2B-Shop für Präsentationsmittel und Elektronik

  • B2B-Shop für Händler und Wiederverkäufer
  • Anbindung an SAP Business One über CSV und API
  • Rabatte und Sondernettopreise als individuelle Preislogik
  • Preise nach Login, Lagerbestände, Rabattanzeige und individuelle Zahlhinweise

Caltest – B2B-Shop für Stromquellen, Prüf- und Messtechnik

  • B2B-Shop für Firmenkunden
  • Anbindung an das ERP-System
  • Umstellung der Produkte auf Serien mit Modellen
  • Integration eines Produktberaters
  • Anfragefunktionen und angepasste Preisdarstellung

EuroPet – digitales Bestellwesen für MRT- und radioaktive Substanzen

  • Mehrstufiges digitales Bestellwesen
  • Automatisierung manueller Prozesse
  • Komplexe Berechnungen inklusive Zerfallsberechnung
  • Dokumentenerzeugung für Zoll, Logistik und Dokumentation

CupConcept – B2B-Shop für bedruckbare Mehrwegbecher

  • B2B-Shop für Firmenendkunden
  • Produkt- und Preisimport über CSV
  • Individueller Produktkonfigurator
  • Automatische Druckdatenprüfung und Prozessautomatisierung
  • Auftragsbearbeitung mit Rollen für Grafik, Logistik und externe Druckereien

Drayer – B2B2C-Fachhandel für Berufs- und Freizeitkletterer

  • Mehrsprachiger B2B2C-Shop
  • Pickware als ERP-System
  • Individuelle Anpassungen und Plugins für Shopware und Pickware
  • Optimierte Einkaufs-, Auswertungs-, Dokumentations- und Automatisierungsprozesse

Bossmann – B2B2C-Shop für Handwerksprodukte und Dienstleistungen

  • Webshop für Endkunden und Franchisenehmer beziehungsweise Handelsvertreter
  • Komplexe Anfragestruktur mit Sonderfunktionen für Partner und Zentrale
  • Anbindung an Vario ERP
  • Stücklisten- und Montageartikel mit individuellen Rückwegen ins ERP
  • Angepasste Prozesslogik und Dokumentenerzeugung
Häufige Fragen

FAQ zu B2B-Onlineshops mit Shopware 6

Was ist der Unterschied zwischen B2B- und B2C-Shop?

B2C-Shops richten sich direkt an Endkunden. Neben guter Nutzerführung stehen Design- und Marketingthemen im Vordergrund.

B2B-Shops richten sich beispielsweise an Händler, Wiederverkäufer oder Firmenendkunden mit mehreren Kundengruppen. Typisch sind kundenspezifische Preise, Rollen und Rechte, Budgets, Freigabeprozesse, Schnellbestellung, Angebotswesen und Bestelllisten. Nutzerführung, Performance und Schnittstellen sind auf wiederkehrende, effiziente Beschaffung ausgelegt.

Wie gut geeignet ist Shopware 6 für einen B2B-Onlineshop?

Shopware 6 bietet im Standard unter anderem Kundengruppenpreise, Nettoanzeige und Produktsichtbarkeiten über Verkaufskanäle. Weitere Funktionen können über Plugins, kostenpflichtige Lizenzen oder individuelle Entwicklung ergänzt werden. Wir haben bereits Anfrageprozesse, Stücklisten, Außendienstrabatte, freie Artikel, Warenkorbimporte, Listenansichten und weitere B2B-Funktionen umgesetzt.

Wie läuft ein typisches Projekt mit uns als spezialisierter Shopware-Agentur ab?
  1. Kennenlernen und Anforderungsanalyse: Ziele, Wünsche, technische Anforderungen und die komplette Prozesskette verstehen.
  2. Konzeption und Planung: Detailliertes Konzept für Design, Funktionen und Schnittstellen erstellen.
  3. Technische Umsetzung: Grundsetup, Programmierung, Konfiguration und Plugin-Entwicklung.
  4. Testing und Qualitätssicherung: Funktionalität, Performance und Kompatibilität umfassend prüfen.
  5. Go-Live: Planung, Durchführung und intensive Kommunikation vor und nach dem Livestellen.
  6. Nachbetreuung: Support, Wartung und kontinuierliche Weiterentwicklung.
Was kostet ein B2B-Shop mit Shopware 6?

Das hängt stark von Funktionsumfang, Integrationen und Datenqualität ab. Typische Spannen für Erstversionen liegen zwischen 30.000 und 80.000 Euro. Wir klären die wichtigsten und aufwändigsten Anforderungen möglichst früh, um zeitnah eine grobe Einschätzung zu geben. Passen Rahmen und Anforderungen für beide Seiten, werden die Details gemeinsam vertieft.

Können ERP, PIM und weitere Systeme an Shopware 6 angebunden werden?

In der Regel ist eine technische Anbindung möglich, sofern das anzubindende System geeignete Datenzugriffe bietet. Bei sehr alten ERP-Systemen kann ein Export durch den ERP-Dienstleister sinnvoll sein, den wir shopseitig importieren.

Im Standardfall ist ein API-basierter oder dateibasierter Datenabgleich über CSV oder XML möglich. Performance, Aktualisierungszyklen und wirtschaftlicher Aufwand entscheiden darüber, welcher Weg technisch sinnvoller ist.

Wie läuft die Datenmigration vom bisherigen Shop ab?

In der Regel empfehlen wir ein zweigleisiges Vorgehen:

  • Produktbezogene Daten wie Stammdaten, Bilder und Preise möglichst sauber aus ERP oder PIM übernehmen. Nur im Altsystem vorhandene Shop-, SEO- oder Zusatzdaten werden über CSV beziehungsweise XML migriert.
  • Kunden, Bestellungen, offene Gutscheine und weitere kundenspezifische Daten werden einzeln bewertet. Kundenkonten können aus ERP oder Altsystem übernommen werden; historische Bestellungen sind häufig deutlich komplexer.

Entscheidend ist, die Datentypen und verfügbaren Datenquellen getrennt zu betrachten und für jeden Bereich den passenden Migrationsweg festzulegen.

Was passiert nach dem Go-Live?

Wir arbeiten nach dem Go-Live eng mit Ihnen weiter und übernehmen Support, Wartung und Weiterentwicklung.

Für das Erstprojekt priorisieren wir die geschäftskritischen Themen für den Go-Live. Danach folgen weitere geplante Funktionen sowie neue Anforderungen aus Kunden- und Mitarbeiterfeedback.

Unser Ziel ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit über viele Jahre. Nachhaltiger Erfolg entsteht häufig durch die kontinuierliche Optimierung nach dem erfolgreichen Go-Live.

B2B-Shop, Relaunch oder Schnittstellenprojekt?

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