B2C · D2C · Markenshops · international

Shopware 6 für B2C- und D2C-Onlineshops, die nicht nur ranken, sondern tatsächlich verkaufen.

Wir bauen Shopware-6-Shops für Endkunden — mit Custom-Theme, optimierter Performance, durchdachter UX und Conversion-Hebeln, die im Alltag wirklich messbar greifen.

B2C & D2C — was ist gemeint

Endkundengeschäft im Online-Shop — mit oder ohne Zwischenhandel.

B2C (Business-to-Consumer) und D2C (Direct-to-Consumer) klingen ähnlich, meinen aber unterschiedliche Modelle. Beide haben gemeinsam, dass am Ende ein Endkunde einkauft — und beide stellen ähnliche Anforderungen an Shop, Performance, UX und Markenführung. Wir bauen beides — und die Übergänge sind fließend.

B2C

Business-to-Consumer

Sie verkaufen direkt an Endkunden, oft als Händler, Markenshop oder Multi-Brand-Shop. Die Produkte können aus eigener Marke oder aus dem Sortiment mehrerer Marken stammen. Klassische Online-Shops, die Konsumenten alles kaufen können — vom kleinen Special-Interest-Shop bis zum großen Sortimentsshop.

  • Endkunden als Hauptzielgruppe
  • Eigenes oder gemischtes Sortiment
  • Performance & Mobile-UX entscheidend für Conversion
  • SEO und Marketing-Channels als wichtige Traffic-Quellen
D2C

Direct-to-Consumer

Sie sind Hersteller oder Marke und verkaufen direkt an Endkunden — ohne den klassischen Zwischenhandel. Damit haben Sie die volle Kontrolle über Markenauftritt, Margen, Kundendaten und Customer Experience. D2C ist oft die Strategie für Hersteller, die parallel zum Fachhandel einen eigenen Direktkanal aufbauen.

  • Hersteller / Marke verkauft direkt an Endkunden
  • Volle Kontrolle über Brand, Margen, Customer Data
  • Oft parallel zum Fachhandel — ohne Kannibalisierung (im Optimalfall sogar mit B2B Bereich für die Fachhändler)
  • Ideal für Storytelling, Limited Editions, Direkt-Feedback
Typische Ausgangslagen

Mit welchen B2C-/D2C-Themen Kunden zu uns kommen.

Die folgenden Situationen begegnen uns immer wieder — und in jeder davon ist ein Shopware-6-Setup mit sauberem Custom-Theme die richtige Antwort. Erkennen Sie sich in einer wieder?

01

"Wir haben einen Standard-Shop, sehen aber aus wie alle."

Ein Theme aus dem Store, ein bisschen Custom-CSS, fertig. Funktioniert — aber nichts unterscheidet den Shop von der Konkurrenz. Marke kommt nicht rüber, Conversion stagniert.

02

"Wir sind Hersteller, hatten aber bisher nur eine Webseite."

Klassisches D2C-Thema: bisher Info-Seite mit Händlerverweis, jetzt soll ein eigener Direktkanal aufgebaut werden — ohne den Fachhandel zu kannibalisieren.

03

"Mobile Conversion ist deutlich schlechter als Desktop."

Ein häufiger Befund. Liegt selten am Sortiment — meistens an mobilen UX-Brüchen, Slider-Bugs, langsamem Mobile-Loading oder einer Produktdetailseite, die mobil zur Wand-of-Text wird.

04

"Der Shop lädt zu langsam, Ranking und CR leiden."

Performance ist im B2C kein Bonus, sondern eine Conversion- und SEO-Frage. Ladezeiten > 3 Sekunden auf Produktseiten kosten direkt Umsatz.

05

"Wir wollen mehrere Länder bedienen, aber sauber."

Internationalisierung mit unterschiedlichen Sortimenten, Sprachen, Steuern, Zahlungs- und Versandarten — ohne, dass im Backend Chaos entsteht.

06

"Marketing kann keine Landingpages bauen, ohne Tickets zu öffnen."

Klassischer Engpass. Erlebniswelten und Custom-CMS-Elemente machen Marketing wieder handlungsfähig — ohne Entwickler in jeder Kampagne.

Was wir für B2C / D2C umsetzen

Vom Custom-Theme bis zum Conversion-getriebenen Checkout — das volle B2C-Paket.

Ein moderner B2C-/D2C-Shop besteht nicht aus einem einzigen "Hauptfeature". Es ist die Summe vieler Detail-Entscheidungen, die am Ende zu einem schnellen, markenkonformen, konversionstarken Shop führen. Folgende Bausteine setzen wir regelmäßig um:

Individuelles Custom-Theme

Kein Standard-Theme aus dem Store. Wir entwickeln markenkonforme Themes auf Basis unseres technisch sehr sauberen eseom Themes und passen dieses aus das Kundenlayout an. Das spart enorm viel Zeit und Geld weil sehr viel konfigurierbar ist und nicht jedes Mal neu entwickelt werden muss. Performant und updatefähig.

TwigSCSSupdatefähig

Erlebniswelten & Custom-CMS

Erlebniswelten als visueller Page-Builder, ergänzt um Custom-CMS-Elemente: Hover-Box, Parallax, Bild-Text-Box, Tabs, Collapsible, Eigenschaften- und Kategorienslider, Video-Element und mehr. Ergänzt auch hier um viele Elemente, die es im Standard nicht gibt und wir kostenlos zur Verfügung stellen.

Page-BuilderCustom-ModuleMarketing-friendly

Tiefe Produktdetailseiten

Eine Produktseite, die erklärt statt nur Infos hinklatscht: technische Highlights, Vorteile, Medien, Pressestimmen, FAQ, Cross-Sells, Verfügbarkeit, Versandinfo — alles strukturiert, nicht als Wall-of-Text.

Deep ContentMedia-richTrust-Signale

Schneller Checkout

Reduzierte Felder, Gast-Bestellung, klare Step-Logik, Echtzeit-Validierung, sinnvolle Default-Werte und ein Mobile-Layout, das nicht stört — alles, was den Drop-out im letzten Meter reduziert. Clever ergänzt, um kleine Conversion- und UX-Optimierungen.

One-PageGast-CheckoutMobile-First

Performance & Core Web Vitals

Sauber konfigurierter Server (PHP, Redis, OPcache, APCu, Elasticsearch, HTTP/2), optimierte Asset-Pipeline, WebP-Bilder, Lazy Loading, CDN-Anbindung — alles aufeinander abgestimmt.

RediselasticCDN

SEO & strukturierte Daten

Saubere URL-Struktur, automatische Sitemaps, korrekte Canonicals/Hreflang, strukturierte Daten für Produkte, Reviews, FAQ, Breadcrumbs — und Inhalte, die LLMs sauber zitieren können (GEO).

Schema.orgHreflangSitemapsGEO

Marketing & Tracking

Anbindung an Newsletter (Klavyio, Mailchimp, CleverReach, Brevo), Bewertungstools (Trusted Shops, Trustpilot, eKomi), Tracking (GA4, Matomo, Meta Pixel), Marktplätze (Amazon, eBay) — sauber und DSGVO-konform.

NewsletterReviewsTrackingMarktplätze

Internationalisierung

Mehrere Sales Channels mit eigenen Sortimenten, Sprachen, Domains, Steuern, Versand- und Zahlungsarten. Saubere Übersetzungen, Hreflang, lokale Rechtstexte — ohne, dass das Backend zur Hölle wird.

Multi-ChannelHreflangLocal SEO

Bewertungen & Trust

Bewertungen pro Produkt und Shop, Gütesiegel, sichtbare Garantie- und Rückgabeinformationen, USP-Streifen, Kontakt-Badge — alles, was Vertrauen aufbaut, gerade bei Erstkunden.

TrustsiegelReviewsUSP-BarGarantien
Conversion-Hebel im B2C/D2C

Zehn Hebel, an denen wir bei jedem B2C-Shop systematisch drehen.

Conversion-Optimierung ist keine Sammlung von Tricks, sondern eine Disziplin. Wir analysieren bei jedem Projekt diese zehn Bereiche, priorisieren nach Hebelwirkung und Aufwand und setzen Schritt für Schritt um. Manche Punkte sind technisch, manche sind UX, manche sind reines Content-Handwerk — alle wirken zusammen.

01

Above-the-Fold-Ladezeit

Was der Nutzer in den ersten 1,5 Sekunden sieht, entscheidet, ob er bleibt. LCP < 2,5 s ist Pflicht, < 2 s das Ziel.

02

Klare Wertversprechen oben auf Listing- & Detailseiten

USP-Bar, Versand-Info, Verfügbarkeit, Reviews-Snippet — nicht erst im Footer.

03

Sticky Add-to-Cart auf der PDP

Bei längeren Produktbeschreibungen liegt der Button sonst kilometerweit weg. Wir blenden ihn dauerhaft sichtbar ein.

04

Cross- & Upsells, die wirklich passen

Statt Tabs alle Crossselling-Kanäle untereinander — oder regelbasiert auf das aktuelle Produkt zugeschnitten.

05

Filter, die spürbar etwas bringen

Property-Filter, die wirklich das Sortiment durchforstbar machen — mobil mit Active-Filter-Counter, damit Nutzer den Überblick behalten.

06

Suchfunktion, die mehr als Wortvergleich kann

Synonyme, Tippfehlertoleranz, Eigenschaften-Suche, Suggest-Layer — bei Bedarf mit Elasticsearch via Doofinder.

07

Trust-Elemente an den richtigen Stellen

Bewertungssterne im Listing, Zahlungs-Icons im Header, Garantie-Hinweise im Checkout. Vertrauen entsteht im Detail.

08

Reduzierter Checkout

Nur abfragen, was wirklich gebraucht wird. Gast-Checkout, sinnvolle Defaults, klare Fortschrittsanzeige, kein Surprise-Popup.

09

Mobile-First-UX, nicht "auch mobile"

Tap-Targets, Daumen-Reichweite, Slider-Verhalten, Pinch-Zoom auf Produktbildern — mobil ist nicht nur eine kleinere Desktop-Version.

10

Klare Fehler- & Leerstand-Kommunikation

Was passiert bei "out of stock"? Wann ist wieder verfügbar? Wer wird informiert? Diese Edge-Cases sind oft pure Gold an Conversion.

Customer Journey im B2C/D2C-Shop

Vom ersten Klick bis zur Wiederbestellung — jede Station entscheidet mit.

Endkunden bewegen sich nicht linear. Aber jede typische Station hat eigene Anforderungen an Performance, Inhalt und UX — und an jeder davon kann man Geld auf der Straße liegen lassen. Hier die Stationen, die wir in jedem Projekt sauber durchgehen:

1
🔎

Einstieg

Über Google, Social Media, Marktplatz, Newsletter oder direkt. Erster Eindruck zählt — LCP, Hero, Trust-Elemente.

2
🗂️

Kategorie

Filter, Sortierung, gute Produktbox-Optik, Wishlist-Button, Hover-Bild — soll das Stöbern angenehm machen.

3
📄

Produkt-Detail

Hochwertige Medien, klare Highlights, technische Details, Reviews, Versand-Info, sticky Add-to-Cart, Cross-Sells.

4
🛒

Warenkorb

Übersicht, Editierbarkeit, Versand-Schwelle, Gutschein-Code, Cross-Sell-Slot — ohne Bremsklötze auf dem Weg zum Checkout.

5
💳

Checkout

Wenig Felder, klare Schritte, Gast-Bestellung möglich, alle gängigen Zahlarten, sichtbare Vertrauenselemente.

6
📦

Bestätigung & Versand

Bestätigungsseite mit Cross-Sell, Mail mit Tracking, klare Kommunikation bei Verzögerung — Wiederkauf beginnt hier.

7
🔁

Wiederkauf

Account, Bestellhistorie, Wishlist, Newsletter-Segmentierung, Lifecycle-Mails, gezielte Angebote — günstigere Akquise als Neukunden.

EseomTheme & Core-Verbesserungen

Unser eigenes Shopware-6-Theme — mit Custom-Modulen und gefixten Core-Bugs.

Aus der Praxis vieler B2C-Projekte ist über die Jahre unser eigenes EseomTheme entstanden. Es ist die Basis für viele unserer Custom-Themes — mit zusätzlichen Erlebniswelten-Bausteinen, sauberer Performance-Optimierung und Workarounds für eine Reihe bekannter Shopware-6-Probleme, die im Standard die Nutzererfahrung trüben.

Schauen Sie sich gerne das Theme live im Einsatz an - z.B. bei fa brushes, bei Bluebrixx, bei in-akustik oder Drubbamoments - dort sehen Sie das Theme in produktivem Einsatz mit allen Custom-Bausteinen, optimierter Performance und sauberem Mobile-Verhalten.

Bekannte Shopware-6-Probleme — bei uns gefixt
  • Slider
    Mobile Slider reagieren träge oder gar nicht. Eigene JS-Implementierung mit sauberem Touch-Handling und stabilem Wisch-Verhalten.
  • CLS
    Slider-Slides stapeln sich beim Laden untereinander. Layoutverschiebungen vermieden — gut für Largest Contentful Paint und Google PageSpeed.
  • PDP
    Klick auf Produkt im Slider wechselt Slide statt zu navigieren. Touch-Logik so angepasst, dass der erste Tap dem Link folgt.
  • Mobile
    Mobile Bildergalerie ohne Wisch & ohne Zoom. MultiTouch-Zoom und sauberes Wisch-Verhalten auf Produktdetailseite implementiert.
  • UX
    Mouseover-Zoom blinkt durch Title-Tooltip. Title-Attribut entfernt, Zoom-Layer stabil — keine störenden Flicker mehr.
  • Desktop
    Slider auf Desktop nicht mehr per Maus verschiebbar. MouseDrag wieder aktiviert — wie aus Shopware 5 gewohnt.
  • Listing
    Kein Scroll-to-Top nach Pagination auf Kategorieseite. Korrektes Scroll-Verhalten implementiert — Nutzer landet wieder oben in der Liste.

Was im EseomTheme zusätzlich drinsteckt

Header & Navigation

Komplett konfigurierbare Headerleiste, optional fixiert beim Scrollen, Social-Icons, Zahlarten/Versandarten im Footer, USP-Streifen über und unter dem Hauptbereich.

Kontakt-Badge

Schwebendes "Kontakt"-Element rechts am Bildschirmrand — Klick öffnet Popup mit Telefon, Mail als frei definierbarer Textbaustein. Konversionsstark bei erklärungsbedürftigen Produkten.

Sticky Add-to-Cart

Optionaler dauerhaft sichtbarer "In den Warenkorb"-Bereich auf langen Produktdetailseiten — reduziert Drop-out durch endloses Hochscrollen.

Eigenschaften-Verlinkung

In der Produktbeschreibung verlinkte Eigenschaften führen zur Kategorieseite mit gesetztem Filter — Nutzer findet sofort weitere passende Produkte.

Crossselling untereinander statt Tabs

Im Standard sind Crossselling-Kanäle in Tabs versteckt. Im Theme sehen Nutzer alle Cross-Sell-Strecken untereinander — mehr Sichtbarkeit, mehr Conversion.

Hover-Box & Parallax

zusätzliche Custom-CMS-Bausteine: z.B. Bilder mit Hover-Effekt für Text und CTA, Parallax-Bilder mit Text und Call-to-Action darüber und viele weitere — perfekt für Marken-Landingpages.

Slider-Bausteine

Produktkategorien-Slider und Eigenschaften-Slider als CMS-Element — mit einem Klick landet der Nutzer auf einer Kategorieseite mit gesetztem Filter.

Bild-Text-Layouts

Flexible Bild-Text-Boxen, Bild-links/rechts-Varianten, Collapsible-Element für FAQ-artige Inhalte, Video-Element für lokale MP4 — alles für Marken-Storytelling.

Grid-System

Verschiedene Spaltengrößen flexibel kombinierbar (3-3-3-3, 4-4-4, 8-4, 5-7, 2-2-2-2-2-2 etc.) — eine Erlebniswelt-Layout-Sprache, die für jede Kampagne reicht.

Lazy Loading nativ

Bilder werden mit nativer Lazy-Loading-Funktion geladen — weniger Bandbreite, schnelleres Initialladen, bessere Core Web Vitals.

Fonts on demand

Lato, Ubuntu, Open Sans, Orbitron, Indie Flower, Righteous u.a. nutzbar — aber nur das Font-File geladen, das wirklich genutzt wird. Spart Performance.

Zweites Hover-Bild im Listing

Auf Kategorie-Seiten kann ein zweites Produktbild beim MouseOver eingeblendet werden — Nutzer sehen Detail oder Rückseite, ohne klicken zu müssen.

Performance-Stack

Server, Cache, Suche — alles aufeinander abgestimmt.

Performance entsteht nicht durch ein einzelnes Plugin, sondern durch das richtige Zusammenspiel von Server, Stack und Theme. Bei B2C-Shops achten wir besonders darauf, dass die folgenden Komponenten sauber konfiguriert und aufeinander abgestimmt sind:

PHPAktuelle PHP-Version · deutlich schneller als ältere Versionen
MySQL / MariaDBOptimierte Queries, Indizes, sauber konfigurierter Server
nginx + HTTP/2Multiplexing, Header-Compression, schnelles Asset-Loading
RedisSessions, Cache, Cart-Persistierung — deutlich schneller als File-Cache
OPcache + APCuPHP-Bytecode-Cache, User-Cache — weniger Compile-Overhead pro Request
ElasticsearchSchnelle Suche und Listings auch bei großen Sortimenten
Symfony Messaging-QueueOptimierte Indexierung, Hintergrundverarbeitung statt Frontend-Blockade
Supervisor + CronjobsStabile Worker-Prozesse, kontrolliertes Restart-Verhalten
Admin-Worker deaktiviertStatt Browser-Worker echte Server-Worker — entlastet den Admin spürbar
CDN-AnbindungStatische Assets & Bilder weltweit schnell, kürzere Latenz für Endkunden
WebP / AVIFModerne Bildformate — deutlich kleiner bei gleicher Qualität
Varnish (optional)Reverse-Proxy-Cache für extreme Performance bei Hochlast und großen Sortimenten
UX & Design

Ein Shop ist ein Shop — kein Markenmuseum. Der Job ist verkaufen.

Wir bauen Shops, die klar, schnell und nachvollziehbar sind. Keine blinkenden Layer, keine aufpoppenden Kampagnen-Modale, keine Animationsorgien, die den Nutzer vom Kaufen abhalten. Im B2C/D2C entscheiden Sekunden — und jede Reibung kostet messbar Conversion.

Markenaufbau passiert bei uns dort, wo er hingehört: auf Content-Seiten, Magazin- und Blog-Strecken. Mit Shopware 6 und unseren Custom-CMS-Bausteinen lässt sich das richtig stark umsetzen — ohne den Shop selbst zur Werbefläche zu machen.

Klarheit statt Effekt

Konsistentes Designsystem mit definierten Komponenten, Spacings, Schriftskala und Farbsystem. Nutzer finden sich auf jeder Seite sofort zurecht — kein Rätselraten, kein "wo war nochmal der Button?".

Conversion-fokussierte Patterns

Sticky Add-to-Cart, sichtbare Trust-Elemente, Crossselling untereinander statt versteckt in Tabs, klare Filter mit Active-Counter mobil. Jedes UI-Pattern hat einen Zweck: dem Nutzer den Kauf erleichtern.

Typografie & Bild als Werkzeug

Fonts on demand — nur das wird geladen, was wirklich genutzt wird. Saubere Hierarchie, lesbare Größen, hohe Bildqualität in WebP/AVIF mit Lazy Loading. Performance bleibt Priorität, nicht Selbstzweck-Design.

Markenaufbau dort, wo er hingehört

Storytelling, Magazin, Ratgeber, Blog — mit Erlebniswelten und unseren Custom-CMS-Modulen (Hover-Box, Parallax, Bild-Text-Layouts, Tabs, Video) lässt sich das in Shopware 6 erstklassig umsetzen. Eigener Content-Hub, ohne zweites CMS.

Mobile First

Im B2C/D2C läuft heute mehr als die Hälfte mobil — oft deutlich mehr.

Mobile ist nicht "Desktop in schmal". Es ist eine eigene Disziplin mit eigenen Anforderungen an Tap-Targets, Daumen-Reichweite, Pinch-Zoom-Verhalten, Slider-Touch-Logik, Filter-UI und Checkout-Layout. Wir bauen Shops konsequent von der mobilen Ansicht her und ziehen sie dann auf Tablet und Desktop hoch — nicht andersrum.

👆

Touch-optimierte Slider

Saubere Wisch-Logik, kein versehentliches Slide-Wechseln beim Klick auf ein Produktbild.

🔍

Pinch-Zoom auf Produktbildern

Multitouch-Zoom auf der Produktdetailseite — im Shopware-Standard nicht vorhanden.

🧭

Aktive Filter sichtbar

Counter aktiver Filter neben dem Filter-Button auf der Kategorieseite mobil — Nutzer behalten den Überblick.

🛒

Sticky Add-to-Cart

Auf langen Produktseiten dauerhaft sichtbarer Warenkorb-Button — reduziert Drop-out spürbar.

📐

Spalten je Viewport

Anzahl Produkte pro Zeile pro Bildschirmgröße konfigurierbar — zwei Spalten mobil sind oft besser als eine.

Mobile Performance

WebP-Bilder, Lazy Loading, kleinere Mobile-Variants — spart Bandbreite und Akku.

SEO & GEO

Gefunden werden — bei Google und in LLMs wie ChatGPT, Claude oder Perplexity.

Klassisches SEO ist nach wie vor wichtig — aber zunehmend kommt Traffic aus generativen Antwortmaschinen. Beide brauchen unterschiedliche Optimierungen, einiges überschneidet sich. Wir bauen B2C-Shops so, dass sie in beiden Welten gut sichtbar sind.

Klassisches SEO

Was Suchmaschinen brauchen.

  • Saubere URL-Struktur, sprechende Pfade, stabile Slugs
  • Strukturierte Daten: Product, Offer, Review, AggregateRating, Breadcrumb
  • Optimierte Meta-Daten pro Seite mit Auto-Fallbacks
  • Canonicals für Varianten, Filter, Pagination
  • Hreflang sauber für internationale Setups
  • XML-Sitemap automatisch & gepflegt
  • Core Web Vitals als Ranking-Faktor mitgedacht
  • Klare Heading-Hierarchie auf jeder Page
GEO · LLM-Auffindbarkeit

Was generative Antwortmaschinen brauchen.

  • Konkrete, zitierfähige Aussagen mit Zahlen, Namen, Daten
  • FAQ-Blöcke mit echten Q&As statt Marketing-Floskeln
  • FAQPage-JSON-LD — für sauberes Antwort-Mining
  • Strukturierte HTML-Hierarchie (H1/H2/H3 als logische Bäume)
  • Eigenständige Absätze, nicht endlose Wand-Texte
  • Klare Definitionen am Anfang jedes Themenblocks
  • Vergleichstabellen, nummerierte Listen, Schritt-Aufzählungen
  • Authoritative-Signale: Adresse, Autor, Zertifizierungen, Quellen
Marketing-Integrationen

Anbindung an die Tools, mit denen Marketing wirklich arbeitet.

Ein B2C-Shop steht selten allein. Newsletter, Bewertungen, Tracking, Marktplätze, Conversion-APIs — das alles muss sauber angeschlossen werden, damit Marketing-Teams wirklich arbeiten können. Wir setzen folgende Integrationen regelmäßig um:

Newsletter & CRM

  • Mailchimp
  • CleverReach
  • Brevo (ehem. Sendinblue)
  • Klaviyo
  • HubSpot
  • Salesforce

Bewertungen & Trust

  • Trusted Shops
  • Trustpilot
  • eKomi
  • Google Customer Reviews
  • ProvenExpert

Tracking & Analytics

  • Google Analytics 4
  • Google Tag Manager
  • Matomo (DSGVO-freundlich)
  • Meta Pixel + Conversion API
  • TikTok Pixel
  • Cookiebot / Usercentrics

Zahlung

  • Mollie
  • PayPal
  • Klarna
  • Stripe
  • Adyen
  • Vorkasse / Rechnung

Versand & Logistik

  • DHL
  • UPS
  • DPD
  • Hermes
  • Spediteur-Anbindungen
  • Sendcloud / Shippo

Marktplätze

  • Amazon
  • eBay
  • Otto Market
  • Kaufland.de
  • Multichannel-Tools (Channable, plentymarkets)
Vorgehen bei B2C/D2C-Projekten

In fünf Phasen vom Marken-Workshop zum Conversion-starken Shop.

Bei B2C-Shops ist der Designanteil größer als bei reinen B2B-Projekten — und Performance ist von Anfang an Architekturthema. Deshalb arbeiten wir in fünf klaren Phasen, in denen jede Disziplin ihren Platz hat.

Phase 1

Brand & UX-Workshop

Wir gehen Markenwerte, Zielgruppe, Wettbewerb, Positionierung und gewünschte Customer Experience gemeinsam durch — Basis für jede spätere Designentscheidung.

Phase 2

Design-System & Prototyp

Visuelles Design: Komponenten, Farben, Typo, Layouts, Erlebniswelten-Module. Klickbarer Prototyp für die wichtigsten Templates, gemeinsam abgenommen.

Phase 3

Theme-Entwicklung & Custom-CMS

Custom-Theme auf Basis EseomTheme oder als komplette Eigenentwicklung. Custom-CMS-Module für Erlebniswelten, Produktdaten-Migration, Erstbestückung Inhalte.

Phase 4

Performance, SEO, Tests, Go-Live

Performance-Tuning auf Produktivserver, SEO-Setup, Strukturierte Daten, Tracking-Integration, intensive Testphase, kontrollierter Go-Live mit Begleitung.

Phase 5

Optimierung & Wachstum

Conversion-Tracking, fortlaufende Performance-Reviews, Erweiterungen aus Marketing- und Sortiments-Sicht. Der Shop wächst weiter — planbar und wartbar.

Häufige Fragen

FAQ — B2C, D2C und Shopware-6-Theme-Entwicklung.

Die Fragen, die wir in Erstgesprächen zu B2C-/D2C-Projekten am häufigsten hören — klar beantwortet.

Was ist der Unterschied zwischen B2C und D2C?
B2C (Business-to-Consumer) bezeichnet allgemein den Verkauf an Endkunden — das kann ein Händler sein, der mehrere Marken vertreibt, oder ein Markenshop. D2C (Direct-to-Consumer) ist eine spezielle Form von B2C: der Hersteller verkauft selbst direkt an Endkunden, ohne Zwischenhandel. D2C-Shops haben oft einen stärkeren Fokus auf Markenführung, Storytelling und direkte Kundenbeziehung — und stehen im Spannungsfeld zum klassischen Fachhandel.
Eignet sich Shopware 6 für klassische B2C-Markenshops?
Sehr gut. Shopware 6 bringt mit Erlebniswelten, einem flexiblen CMS-Layer, Mehrkanal-Architektur, Rule Builder und einer modernen API-First-Basis alles mit, was ein anspruchsvoller B2C-Shop braucht. Mit einem sauberen Custom-Theme und sinnvoller Performance-Konfiguration entstehen Shops, die mit dedizierten B2C-Plattformen problemlos mithalten — oft mit deutlich besserer individueller Anpassbarkeit.
Brauchen wir wirklich ein Custom-Theme oder reicht das Standard-Theme?
Für einen schnellen Test-Launch oder Sortiments-Pilot kann das Standard-Theme reichen. Für einen Marken-Shop, der ernsthaft Wachstum, Conversion und einen wiedererkennbaren Auftritt braucht, lohnt sich ein Custom-Theme klar. Es ist langfristig oft günstiger als unzählige kleine CSS-Anpassungen am Standard-Theme — und vermeidet Update-Konflikte.
Was ist das EseomTheme und wofür wird es eingesetzt?
Das EseomTheme ist unser eigenes Shopware-6-Theme, das aus vielen Praxisprojekten gewachsen ist. Es ergänzt Shopware um zusätzliche Erlebniswelten-Bausteine (Hover-Box, Parallax, Slider-Module, Bild-Text-Layouts u.v.m.), behebt mehrere bekannte Core-Bugs (Slider-Verhalten, Mobile-Zoom, Scroll-to-Top, Mouseover-Flicker) und ist für hohe Performance ausgelegt. Wir setzen es entweder als direkte Basis ein oder nutzen seine Komponenten in Custom-Themes.
Welche bekannten Shopware-6-Bugs werden im Theme gefixt?
Unter anderem: instabile Mobile-Slider, Layoutverschiebungen beim initialen Slider-Laden (CLS-Problem), versehentliches Slide-Wechseln statt Link-Folgen bei Touch, fehlende Pinch-Zoom-Funktion in der mobilen Bildergalerie, Mouseover-Flicker durch Title-Tooltip auf der PDP, fehlendes Mouse-Drag bei Desktop-Slidern und fehlendes Scroll-to-Top nach Pagination. All das adressieren wir mit gezielten Theme-Anpassungen und eigenen JS-Implementierungen.
Welche Performance-Werte sind in Shopware 6 realistisch?
Mit sauberem Server-Setup (PHP, Redis, OPcache, APCu, Elasticsearch, HTTP/2) und optimiertem Theme erreichen wir in unserem Demoshop einen TTFB von 40–60 ms und eine Gesamt-Ladezeit unter 500 ms (ohne Hintergrund-Ajax). PageSpeed Desktop bei 95+ ist realistisch, Mobile liegt typischerweise bei 80–85 — das liegt an Shopware-internen Asset-Bundling-Mechanismen und ist in der Praxis ein exzellenter Wert.
Warum ist der Mobile-PageSpeed-Score in Shopware oft "nur" um die 80?
Shopware bündelt CSS und JS pro Sales Channel in jeweils einer Datei. Damit wird auf jeder Seite auch Code geladen, der dort nicht gebraucht wird — das gefällt Google PageSpeed auf Mobile nicht. In der Praxis sind Werte um 80 mit guten Core Web Vitals völlig in Ordnung; die echte User-Erfahrung ist deutlich besser, als der Score suggeriert. Wer absolute Spitzenwerte will, kann zusätzlich mit Varnish, CDN und gezieltem Asset-Splitting arbeiten.
Welche Conversion-Hebel haben in B2C/D2C-Shops typischerweise die größte Wirkung?
Aus unserer Erfahrung: Above-the-Fold-Performance, sticky Add-to-Cart, sichtbare Trust-Elemente, ein reduzierter Checkout mit Gast-Bestellung, mobil saubere Slider und Filter, Cross-Sells untereinander statt in Tabs sowie eine Suchfunktion mit Synonymen und Tippfehlertoleranz. Welcher Hebel im konkreten Shop am stärksten wirkt, hängt vom Sortiment und Status quo ab — deshalb arbeiten wir mit einer Priorisierungs-Matrix nach Hebelwirkung und Aufwand.
Wie lange dauert ein B2C-/D2C-Projekt mit Custom-Theme?
Ein B2C-Shop mit Custom-Theme, Erlebniswelten, Performance-Optimierung und den üblichen Marketing-Integrationen ist je nach Umfang in 4 bis 8 Monaten realistisch umsetzbar. D2C-Markenrelaunches mit komplexem Designsystem, Storytelling-Strecken, ERP-Anbindung und mehreren Sales Channels liegen eher bei 6 bis 12 Monaten. Wir arbeiten in priorisierten Etappen — Prio 1 zum Go-Live, weitere Stufen geplant danach.
Wie wird Marketing in einen B2C-Shop integriert?
Wir binden je nach Tooling Newsletter-Systeme (Mailchimp, CleverReach, Brevo, Klaviyo), Bewertungstools (Trusted Shops, Trustpilot, eKomi), Tracking (GA4, GTM, Matomo, Meta Pixel + Conversion API), Marktplätze (Amazon, eBay, Otto, Kaufland) und Multichannel-Tools (Channable, plentymarkets) sauber in den Shop ein. Wichtig dabei: DSGVO-Konformität (Cookiebot/Usercentrics, Einwilligungs-Logik) und saubere Tag-Strategie.
Wie wird Internationalisierung in B2C/D2C abgebildet?
Über mehrere Sales Channels mit eigenem Sortiment, eigener Sprache, eigener Domain, eigenen Steuerregeln, Zahl- und Versandarten. Sauberes Hreflang-Setup, lokal angepasste Rechtstexte und gegebenenfalls länderspezifische Zahlarten (Klarna in DE, Mollie für NL/BE, lokale Bankoptionen). Wir achten besonders darauf, dass das Backend übersichtlich bleibt — Internationalisierung soll skalieren, nicht ersticken.
Können wir mit Shopware 6 auch Storytelling-Seiten und Magazin-Inhalte abbilden?
Ja. Erlebniswelten und CMS-Pages sind genau dafür da — und wir ergänzen sie um Custom-CMS-Bausteine wie Hover-Box, Parallax, Bild-Text-Layouts, Tabs und Collapsible-Elemente. Damit lassen sich Storytelling-Strecken, Marken-Magazine, Kampagnen-Landingpages und Evergreen-Content-Hubs aufbauen, ohne ein zusätzliches CMS einsetzen zu müssen.
Was bedeutet GEO — und warum ist es für B2C/D2C wichtig?
GEO (Generative Engine Optimization) ist die Optimierung für Antwortmaschinen wie ChatGPT, Claude, Perplexity oder Google Gemini. Immer mehr Endkunden recherchieren dort Produkte und Marken — wer in den generierten Antworten zitiert wird, gewinnt Sichtbarkeit. Wir bauen Inhalte konkret, zitierfähig, mit FAQ-Blöcken, klaren Definitionen, strukturierten Daten und sauberer HTML-Hierarchie — sodass LLMs gezielt Aussagen daraus übernehmen können.
Kann der Shop auch nach Go-Live gepflegt und weiterentwickelt werden?
Ja. Wir begleiten Shops nach Go-Live dauerhaft: Wartung, Shopware-Updates, Performance-Reviews, Conversion-Optimierung, neue Erlebniswelten-Bausteine, Kampagnen-Templates, Sortimentserweiterungen und Marketing-Integrationen. Gerade D2C-Marken sind Lebensprojekte — entsprechend planen wir die Zusammenarbeit langfristig.
Sind Sie zertifizierter Shopware-Partner?
Ja. eseom ist zertifizierter Shopware Partner, Certified Developer und Certified Template Designer. Wir arbeiten seit über zehn Jahren mit Shopware und haben sowohl B2B- als auch B2C-/D2C-Projekte in unterschiedlichsten Branchen umgesetzt.
Benjamin Walleser, Geschäftsführer eseom
Benjamin Walleser Geschäftsführer eseom 07653 242 9072 bw@eseom.de
B2C-/D2C-Projekt geplant?

Ihr Markenshop verdient mehr als ein Standard-Theme — lassen Sie uns sprechen.

Wir analysieren Ihre Ausgangslage, Marke, Sortiment und technische Anforderungen — und schlagen einen Weg vor, der Ihre Marke trägt und gleichzeitig Conversion und Performance ernst nimmt. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

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